Bücher: Taschenbuch oder gebundene Ausgabe?
Da ich mir seit inzwischen wohl schon Jahren vornehme mir mal „Der Schwarm” zu besorgen und zu lesen, habe ich heute mal wieder bei Amazon geguckt. Dabei bin ich dann wieder auf die Frage: Taschenbuch oder gebunden für fast 15€ mehr?
Deshalb würde mich mal interessieren, was ihr so im Allgemeinen bevorzugt.
Ich finde gebundene Ausgaben immer schöner. In der Schule hat man immer so dämliche Taschenbücher, die nach 2 Wochen schon langsam anfangen Seiten zu verlieren und wirklich schön Blättern und lesen lassen die sich auch nicht. Da war es mal wieder richtig schön was gebundenes („Die Vermessung der Welt”) zu lesen. Andererseits sind 15€ Preisunterschied meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
Deshalb würde mich mal interessieren, was ihr so im Allgemeinen bevorzugt.
Ich finde gebundene Ausgaben immer schöner. In der Schule hat man immer so dämliche Taschenbücher, die nach 2 Wochen schon langsam anfangen Seiten zu verlieren und wirklich schön Blättern und lesen lassen die sich auch nicht. Da war es mal wieder richtig schön was gebundenes („Die Vermessung der Welt”) zu lesen. Andererseits sind 15€ Preisunterschied meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
Bei Ebay weiß man doch nie, wie das Buch dann letztlich aussieht. Manche gehen damit ja um ... das ist 'ne wahre Pracht. Auf Flohmärkte habe ich sicher keine Lust, nicht für ein Buch.wie wäre es wenn du eine gebundene Ausgabe bei ebay oder einen anderen anbieter suchst? --> oder einen Flohmarkt / Büchermesse
denke mal neu muss ja das buch nicht umbedingt sein.
so besorg ich mir immer meine Bücher ....
Die Frage war ja aber auch eine andere. Schließlich unterscheiden sich auch gebrauchte Bücher bei un-/gebundenen Büchern.
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RE: Bücher: Taschenbuch oder gebundene Ausgabe?
In der Schule hat man immer so dämliche Taschenbücher, die nach 2 Wochen schon langsam anfangen Seiten zu verlieren und wirklich schön Blättern und lesen lassen die sich auch nicht.
Das Problem mit ausfallenden Seiten hatte ich nie – außer vielleicht bei Büchern, die von der Schule zur Verfügung gestellt wurden und davor schon jahrelang im Extrem-Einsatz waren. Auch das Blättern war außer in vergammelten Alt-Exemplaren nie ein Problem und lesen ließen sie sich sonst wie jedes andere Buch auch.
Insofern würde ich persönlich kein Geld für eine aufwändigere Ausgabe investieren.
(Ich bin aber auch generell dafür bekannt, mit vielem so behutsam umzugehen, dass es ewig wie neu aussieht. Und falls jetzt ein böser Verdacht aufkommt: Doch, ich habe die Bücher in der Schule durchaus gelesen

… und dass ich recht knausrig bin, ist auch nichts Neues
)
i u t w w f c b - u y a s t m w m
Wenn ich mir ein Buch kaufe, möchte ich es lesen. Ich kaufe es, weil mich der Inhalt interessiert. Ich kaufe es nicht, weil ich es als Symbol meiner Bildung oder Ausstellungsstück in mein Regal stellen möchte. Insofern interessiert es mich herzlich wenig, ob der Einband wie Packpapier oder eine vergoldete Antiquität aussieht. Da ich mir meist für den Preis eines hardcover Buches zwei ohne Hartband kaufen kann, ist die Entscheidung für mich klar. Einziges Ärgernis, manche Bücher sind nur als Hardcover zu haben.
Hängt auch davon ab, was es für ein Buch ist. Bei Nachschlagewerken, die man immer mal wieder aus dem Regal holst, sind Hardcover durchaus sinniger und meiner Meinung nach angenehmer, für das Buch, was man eben mal im Zug liest, sind die flexibleren Pappen durchaus angenehmer.
~!__/
..o.o
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Naja, also bei mir hängt das ganz stark davon ab, zu welchem Anlass ich mir was für ein Buch kaufe.
Von meinen Buchpreisen z.B. habe ich mir immer Bücher mit hardcover geholt, da ich die vom Autor habe signieren lassen und sie nicht nur als Buch einen Wert haben, sondern auch als 'Andenken'. Da ist mir ein hardcover auf jeden Fall lieber- das zerfleddert nicht so schnell und macht auch im Regal um einiges mehr her.
Wenn es allerdings um Bücher geht, die ich auf der Zugfahrt lesen will oder mit in den Urlaub nehmen will, dann greife ich bevorzugt zu Büchern mit "flexibler Pappe". ("Die Vermessung der Welt" habe ich übrigens als Softcover-Version =p)
Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sind leichter, lassen sich auch mal in den Rucksack quetschen und dürfen gerne auch das eine oder andere Eselsohr haben.
Der Preisunterschied zwischen den beiden Versionen ist aber meiner Meinung nach wirklich zu groß. (Davon abgesehen, dass ich Bücher zur Zeit allgemein zu teuer finde). Dieser 'enorme' Unterschied nötigt auch mich als Buch-Liebhaber dazu den Softcovern immer mehr zuzusprechen- auch bei tollen Büchern, die ich gerne gut und lange erhalten würde. Schade eigentlich..
Von meinen Buchpreisen z.B. habe ich mir immer Bücher mit hardcover geholt, da ich die vom Autor habe signieren lassen und sie nicht nur als Buch einen Wert haben, sondern auch als 'Andenken'. Da ist mir ein hardcover auf jeden Fall lieber- das zerfleddert nicht so schnell und macht auch im Regal um einiges mehr her.
Wenn es allerdings um Bücher geht, die ich auf der Zugfahrt lesen will oder mit in den Urlaub nehmen will, dann greife ich bevorzugt zu Büchern mit "flexibler Pappe". ("Die Vermessung der Welt" habe ich übrigens als Softcover-Version =p)
Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sind leichter, lassen sich auch mal in den Rucksack quetschen und dürfen gerne auch das eine oder andere Eselsohr haben.
Der Preisunterschied zwischen den beiden Versionen ist aber meiner Meinung nach wirklich zu groß. (Davon abgesehen, dass ich Bücher zur Zeit allgemein zu teuer finde). Dieser 'enorme' Unterschied nötigt auch mich als Buch-Liebhaber dazu den Softcovern immer mehr zuzusprechen- auch bei tollen Büchern, die ich gerne gut und lange erhalten würde. Schade eigentlich..
http://zoryfl.wmw.cc
Normalerweise bevorzuge ich Taschenbücher, weil sie einfach praktischer zu handhaben sind und nicht nur in der Tasche, sondern auch im Bücherregal weniger Platz wegnehmen. Bei einem dicken Wälzer macht die gebundene Ausgabe zwar meist mehr her, aber ich bin nicht bereit den doppelten Preis für ein Buch in Kauf zu nehmen, von dem ich gar nicht weiß, wie gut es ist. Ich kaufe aber nur selten ein Buch, das ich schon kenne und eins das mir nicht gefällt will ich auch gar nicht im Regal stehen haben.
Teilweise gibt es aber sogar gebundene Ausgaben, die einfach billig aussehen, sei es wegen der Gestaltung des Umschlags oder wegen des Materials bzw. der Verarbeitung. Meist handelt es sich dabei um dünnere Bücher, bei denen der Preisunterschied zum Taschenbuch dann nicht mehr so groß ausfällt, aber eben auch aus gutem Grund. Da fällt die Entscheidung dann noch leichter.
Wenn ich mir allerdings sicher bin, dass ein Buch wirklich gut ist, z.B. weil ich es schon früher gelesen habe oder ich den Autor schon kenne, greife ich auch gerne zur gebundenen Ausgabe. Auch zum verschenken finde ich gebundene Bücher schöner.
Teilweise gibt es aber sogar gebundene Ausgaben, die einfach billig aussehen, sei es wegen der Gestaltung des Umschlags oder wegen des Materials bzw. der Verarbeitung. Meist handelt es sich dabei um dünnere Bücher, bei denen der Preisunterschied zum Taschenbuch dann nicht mehr so groß ausfällt, aber eben auch aus gutem Grund. Da fällt die Entscheidung dann noch leichter.
Wenn ich mir allerdings sicher bin, dass ein Buch wirklich gut ist, z.B. weil ich es schon früher gelesen habe oder ich den Autor schon kenne, greife ich auch gerne zur gebundenen Ausgabe. Auch zum verschenken finde ich gebundene Bücher schöner.
Wird (wahrscheinlich) Japan oder (noch viel wahrscheinlicher) die gesamte Menschheit retten
Bei mir kommts auch drauf an welches Buch ich mir wieso hole. Fantasy-Bücher haben bei mir fast alle ein Hardcover - ob das jetzt Zufall ist oder nicht weiß ich nicht, hab da nie drüber nachgedacht. Krimi, Comedy und Thriller hab ich zu 90% als Taschenbuch.
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius null - und das nennen sie ihren Standpunkt." -Albert Einstein
Ich tendiere in letzter Zeit immer mehr zu Paperback da ich festgestellt habe, das es in dem Bereich viele Bücher gibt die ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben.
Auch kommen heutzutage viele Bücher nur noch in Paperback heraus.
Über die Qualität kann ich mich nicht beschweren, erinner mich aber auch noch an grausig gebundene Bücher aus der Schule, das mag aber daran liegen das, das vor 20 Jahren war und die Teile ja ewig benutzt wurden.
Wenn es also nicht um besondere Ausgaben oder Neuerscheinungen geht nehme ich gerne auch Paperback, ansonsten Hardcover.
Auch kommen heutzutage viele Bücher nur noch in Paperback heraus.
Über die Qualität kann ich mich nicht beschweren, erinner mich aber auch noch an grausig gebundene Bücher aus der Schule, das mag aber daran liegen das, das vor 20 Jahren war und die Teile ja ewig benutzt wurden.
Wenn es also nicht um besondere Ausgaben oder Neuerscheinungen geht nehme ich gerne auch Paperback, ansonsten Hardcover.
"Fehler sind immer zu Verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zu zugeben." Lee Jun-Fan
Ich bevorzuge in der Regel Taschenbücher. Der Grund ist hauptsächlich der niedrigere Preis und die bessere Handhabung. Aufgrund der geringeren Größe und des niedrigeren Gewichts kann man das Taschenbuch besser mit sich führen.
Außerdem stört mich beim lesen immer der Schutzumschlag den viele gebundene Ausgaben ja besitzen.
Ich kann deine Erfahrung nicht teilen, dass die Seiten bei Taschenbüchern schneller herausfallen als bei gebundenen Ausgaben.
Einzig: ich finde Gebundene Bücher sehen besser aus (im Regal).
Ich würde mir an deiner Stelle den Schwarm als Taschenbuchausgabe kaufen.
Außerdem stört mich beim lesen immer der Schutzumschlag den viele gebundene Ausgaben ja besitzen.
Ich kann deine Erfahrung nicht teilen, dass die Seiten bei Taschenbüchern schneller herausfallen als bei gebundenen Ausgaben.
Einzig: ich finde Gebundene Bücher sehen besser aus (im Regal).
Ich würde mir an deiner Stelle den Schwarm als Taschenbuchausgabe kaufen.
danke fürs Lesen
Alludo Animali
Alludo Animali
Ich finde softcover echt praktischer, da günstiger, und da ich meine Bücher meist nur einmal lese ist dies auch wichtiger als, dass sie ewigkeiten halten und alles mitmachen. DA ich meist zuhause lese ist es eher zweitrangig, wie sehr man die Bücher knicken kann aber wenn ich die mal mitnehme find ich das auch noch praktisch. Gebundene Bücher sehen zwar besser aus aber auch gut gelungene ungebundene Buchrücken haben ihren Reiz.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.
Mit freundlichen Grüßen
Don_Jo
Mit freundlichen Grüßen
Don_Jo
Normalerweise finde ich "Hard-Cover" besser, weil stabiler und eher meiner assotiation von Buch entsprechend. Was mich nur stört, sind dann Schutzumschläge, denn die leiden mit der Zeit oder viel mehr bei häufigem aus-dem-Regal-nehmen sehr...
Wer mit dem Strom schwimmt, wird ganz schön den Bach runter geh´n... "M. F. H"
Da ich Bücher eh meist eh nur einmal durchlese tendiere ich zu Taschenbüchern.
Weil:
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Reclam, schön und gut. Bei nur 60 Seiten oder so ist das ja kein Problem. Ich habe nun den Schwarm als Taschenbuch. Was soll ich sagen? Begeistert bin ich nicht, dickes wabbliges Ding mit Seiten so dünn wie …. Klar die 15€ mehr wären es nicht wert gewesen, trotzdem bin ich eigentlich ziemlich enttäuscht, was die Ausgabe angeht. Ich wette in meinem Rucksack wäre das innerhalb kürzester Zeit total abgenutzt und zerknickt. Gebunden mag nicht so "flexibel" sein, aber meine Bücher sollen lieber ihre Form behalten.
Meiner Meinung nach könnten auch Taschenbücher ruhig einen einigermaßen stabilen Umschlag haben.
Meiner Meinung nach könnten auch Taschenbücher ruhig einen einigermaßen stabilen Umschlag haben.
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