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Server zu Hause... einrichten
Hi, ich hab noch einen PC und den wollt ich als Server nutzen...
Ich hab mir Linux (Ubuntu) augespielt und ans Netz gehängt, nur ist mir jetzt noch net so klar wie das machen kann, das der Server ständig eine eindeutige IP hat. Ein Kumpel hat mir gesagt das könnte man bei DynDNS machen. So ein englische Homepage, die deine IP (die ja der Router ständig ändert) filtert und ihm eine feste IP gibt. Nur peil ich das net so ganz auf denen ihrer Homepage. Soweit so gut, was mir noch unklar ist wie kann ich denn jetzt falls ich eine feste IP hätte der eine Domain zuweisen?
Ich hab mir Linux (Ubuntu) augespielt und ans Netz gehängt, nur ist mir jetzt noch net so klar wie das machen kann, das der Server ständig eine eindeutige IP hat. Ein Kumpel hat mir gesagt das könnte man bei DynDNS machen. So ein englische Homepage, die deine IP (die ja der Router ständig ändert) filtert und ihm eine feste IP gibt. Nur peil ich das net so ganz auf denen ihrer Homepage. Soweit so gut, was mir noch unklar ist wie kann ich denn jetzt falls ich eine feste IP hätte der eine Domain zuweisen?
tox1c
unregistriert
Da hat dein Kumpel nicht unrecht gehabt.
Du kannst dich bei dyndns.com registrieren und bekommst eine Domain, die auf die IP deines Servers umgeleitet wird. Das Problem ist, dass dein Server nicht ständig eine feste IP hat. Jedoch gibt es Clients, die in gewissen Zeitabständen (kann man einstellen, minimum ist glaub ich 10 Minuten) deine aktuelle IP ermitteln und an dyndns mitteilen. So bleibt der Server über die Domain immer erreichbar. Wie das mit diesen Clients unter Ubuntu aussieht, kann ich dir nicht sagen. Einige Router unterstützen das auch, sodass du gar keinen Client brauchst. Hat bei mir aber noch nie zuverlässig funktioniert.
Überflieg vielleicht mal kurz den folgenden Artikel:
http://www.hardwareecke.de/berichte/guides/dyndns.php
Gruß,
tox1c
Du kannst dich bei dyndns.com registrieren und bekommst eine Domain, die auf die IP deines Servers umgeleitet wird. Das Problem ist, dass dein Server nicht ständig eine feste IP hat. Jedoch gibt es Clients, die in gewissen Zeitabständen (kann man einstellen, minimum ist glaub ich 10 Minuten) deine aktuelle IP ermitteln und an dyndns mitteilen. So bleibt der Server über die Domain immer erreichbar. Wie das mit diesen Clients unter Ubuntu aussieht, kann ich dir nicht sagen. Einige Router unterstützen das auch, sodass du gar keinen Client brauchst. Hat bei mir aber noch nie zuverlässig funktioniert.
Überflieg vielleicht mal kurz den folgenden Artikel:
http://www.hardwareecke.de/berichte/guides/dyndns.php
Gruß,
tox1c
tox1c
unregistriert
Ja, ist wie gesagt nur eine kleine Anregung.
Hier sind mit Sicherheit ein paar Leute, die da wesentlich mehr Ahnung von haben als ich.
Ich bin mit der Anleitung ganz gut hingekommen. Musst du mal gucken, wie das bei dir hin haut.
Wenn's nicht klappt, googeln lohnt sich immer. Es gibt bestimmt ne Menge anderer Tutorials zu dem Thema.
Hier sind mit Sicherheit ein paar Leute, die da wesentlich mehr Ahnung von haben als ich.
Ich bin mit der Anleitung ganz gut hingekommen. Musst du mal gucken, wie das bei dir hin haut.
Wenn's nicht klappt, googeln lohnt sich immer. Es gibt bestimmt ne Menge anderer Tutorials zu dem Thema.
Nunja, ich machs mal kurz: Solche Dienste wie DynDNS wären die einfachste (und kostengünstigste) Methode um das Ding unter derselben Adresse ansprechen zu können, da deine IP vermutlich dynamisch ist und feste IPs kosten. Dazu: http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients.
Thema Domain: Bei der Registration musst du 2 DNS angeben, die deine IP (fest) enthalten, mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Domain-Registrierung
Thema Domain: Bei der Registration musst du 2 DNS angeben, die deine IP (fest) enthalten, mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Domain-Registrierung
~!__/
..o.o
This is Einkaufswagen.
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Nur noch eine Anmerkung:
Wenn dieser Server immer laufen soll, also tatsächlich immer vom Netz zugänglich sein soll/muß, rate ich dir, die zu erwartenden Stromkosten mit den Mietkosten für einen root - oder v-Server abzuwägen.
( Bitte mal checken und kritisieren, falls ich da von falschen Größen ausgehe oder einen anderen Fehler in der Rechnung habe)
alter Rechner - Netzteil zieht ~300Watt/h .
Strompreis: ~ 20ct /kwh
20ct * 24(Stunden) * 0,3(300Watt) /100 = 1,44 Euro/Tag
1,44Euro *31 = 44,64 Euro im Monat
root-server liegen glaube ich derzeit bei etwa 15Euro/Monat im günstigen Fall und haben meist eine wesentlich bessere Netzanbindung, als es eine DSL-Leitung hergeben kann. v-server gibt es wohl schon ab 2 bis 3 Euro/Monat.
Soll der Server nur zu Testzwecken dienen und nur zu Testzeiten laufen, ist das häufig auch sinnig.
Soll der Server jedoch ständig laufen, denke ich, wird meist ein root- , managed- oder v-server die bessere Wahl sein.
Für erste Gehversuche mit eigenen Servern ist diese Variante jedoch aus meiner Sicht trotzdem empfehlenswert, um nötige Anfangserfahrungen zu sammeln.
Wenn dieser Server immer laufen soll, also tatsächlich immer vom Netz zugänglich sein soll/muß, rate ich dir, die zu erwartenden Stromkosten mit den Mietkosten für einen root - oder v-Server abzuwägen.
( Bitte mal checken und kritisieren, falls ich da von falschen Größen ausgehe oder einen anderen Fehler in der Rechnung habe)
alter Rechner - Netzteil zieht ~300Watt/h .
Strompreis: ~ 20ct /kwh
20ct * 24(Stunden) * 0,3(300Watt) /100 = 1,44 Euro/Tag
1,44Euro *31 = 44,64 Euro im Monat
root-server liegen glaube ich derzeit bei etwa 15Euro/Monat im günstigen Fall und haben meist eine wesentlich bessere Netzanbindung, als es eine DSL-Leitung hergeben kann. v-server gibt es wohl schon ab 2 bis 3 Euro/Monat.
Soll der Server nur zu Testzwecken dienen und nur zu Testzeiten laufen, ist das häufig auch sinnig.
Soll der Server jedoch ständig laufen, denke ich, wird meist ein root- , managed- oder v-server die bessere Wahl sein.
Für erste Gehversuche mit eigenen Servern ist diese Variante jedoch aus meiner Sicht trotzdem empfehlenswert, um nötige Anfangserfahrungen zu sammeln.
Im Prinzip hast du recht, allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Die Wattzahl auf den Netzteilen ist afaik die maximale Leisungsaufnahme, d.h. was die wirklich ziehen, müsste man experimentell bestimmen. Also eine sehr sehr grobe Abschätzung wäre 150W im Mittel, was dann immer noch 22€/Monat wären und nicht an die gehousten Preise rankommt. Man könnte natürlich noch Notebookhardware einsetzen etc um den Stromverbrauch zu minimieren, aber Kosten/Aufwand sind dann deutlich höher.
Aber allein der Faktor Anbindung macht schon den signifikantesten Unterschied.
Edit: Wattmeter kann man bei vielen Stromlieferanten kostengünstig (oder sogar kostenlos) ausleihen, wenns einen wirklich interessiert.
Aber allein der Faktor Anbindung macht schon den signifikantesten Unterschied.
Edit: Wattmeter kann man bei vielen Stromlieferanten kostengünstig (oder sogar kostenlos) ausleihen, wenns einen wirklich interessiert.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Skittles« (26. Juni 2008, 18:21)
Zur Rechtsangelegenheit:
(ich weis es passt nicht zur frage, nur ein kleiner hinweis das nicht die po-
lizei bei dir steht)
Soweit war ich auch schon bis ich mich mal mit meinem Vermieter zusammen gesetzt hatte, er meinte das es ok geht im privaten Rahmen, im Geschäftlichen rahmen ist das aber anders.
(ich weis es passt nicht zur frage, nur ein kleiner hinweis das nicht die po-
lizei bei dir steht)
Soweit war ich auch schon bis ich mich mal mit meinem Vermieter zusammen gesetzt hatte, er meinte das es ok geht im privaten Rahmen, im Geschäftlichen rahmen ist das aber anders.
Beim Strom kann man von rund 100 Watt pro Stunde im laufenden Betrieb ausgehen, wenn das Ding als Server laufen soll.Das mit dem Strom ist kein Problem ich habe ein fixen Preis mit Strom Wasser usw. egal wieviel ich verbraucheDeswegen kam ich ja erst auf die Idee mit dem Server
weil ich keine Stormkosten im normalen Sinne zahlen muss
![]()
Aber viel mehr ist die Anbindung das Problem. DSL ist zwar schön und gut, aber der schnelle Downlink nützt anderen gar nix. Für einen Server ist auch ein schneller Uplink erforderlich und den gibts bei ADSL eben nunmal nicht.
Ich würde auch zu einem günstigen Root-Server greifen. Da hast Du vor allem auch Support, wenn das Ding mal komplett ausfallen sollte. Wenn er bei Dir zuhause steht, sehe ich keine sonstigen Vorteile.
Es muß ja nicht zwingend sein, dass ständig riesige Datenmengen hoch und runtergeladen werden müssen und man trotzdem auf dem Server viel Platz braucht. Klar ist eine DSL-Leitung ungeeignet, um dauernd Datenmassen hoch und runter zu schicken.
Aber wenn er z.B. von überall Zugriff auf seine gesamte GB-große mp3-Sammlung haben will, um bei der einen oder anderen Gelegenheit genau einen ganz bestimmten Titel zu downloaden, braucht er den Platz, hat jedoch noch lange keine GB's im Sekundentackt hoch oder -runter zu laden.
Wenn an seinem Server ein-zwei Kammeras angeschlossen sind, die ständig hinter seinem Sofa filmen, um den Vermieter beim Klauen seiner Kartoffelchips zu überführen und die Videos automatisch auf dem Server archiviert werden , könnte er jederzeit auf irgendein x-beliebiges Vid zugreifen, braucht viel Platz, hat aber selten und wenig tatsächlichen Traffic...
Aber wenn er z.B. von überall Zugriff auf seine gesamte GB-große mp3-Sammlung haben will, um bei der einen oder anderen Gelegenheit genau einen ganz bestimmten Titel zu downloaden, braucht er den Platz, hat jedoch noch lange keine GB's im Sekundentackt hoch oder -runter zu laden.
Wenn an seinem Server ein-zwei Kammeras angeschlossen sind, die ständig hinter seinem Sofa filmen, um den Vermieter beim Klauen seiner Kartoffelchips zu überführen und die Videos automatisch auf dem Server archiviert werden , könnte er jederzeit auf irgendein x-beliebiges Vid zugreifen, braucht viel Platz, hat aber selten und wenig tatsächlichen Traffic...

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Deswegen kam ich ja erst auf die Idee mit dem Server
weil ich keine Stormkosten im normalen Sinne zahlen muss