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Digitale Spiegelreflexkamera
Eure Meinung, was ist besser als Digitale Spiegelreflexkamera so in "deren" Einsteigerbereich?
Sowohl von Nikon (bsp. D3000/D5000) al auch Canon (EOS-1000D, EOS-450D) hört man ja gutes. Wie siehts mit anderen Firmen aus?
Sowohl von Nikon (bsp. D3000/D5000) al auch Canon (EOS-1000D, EOS-450D) hört man ja gutes. Wie siehts mit anderen Firmen aus?
Kontakt auch außerhalb WMW? http://www.quedel.de
Vermutlich wird sich meine Antwort hier jetzt ein bisschen hinziehen …
Kaufentscheidend sollte hier zumindest bei der Wahl der Firma nicht unbedingt ein geringer Preisunterschied sein oder minimale technische Unterschiede. Ganz wichtig beim Kauf so einer Kamera ist das Feeling. Ja klingt doof, aber man merkt sehr schnell, was damit gemeint ist, wenn man eine Kamera in der Hand, die die Buttons einfach an der falschen Stelle hat und nach einer halben Stunde die Hand vom Halten verkrampft.
Hier kommst du ums Ausprobieren leider kaum drum herum. Am besten du suchst dir schon mal einen guten Fotoladen, der auch vernünftige Preise hat. Sollte es sowas bei dir geben, würde ich mich dort auch mal beraten lassen und dort das bevorzugte Modell besorgen. Man kann sich die Sachen natürlich auch schicken lassen, aber ein Händler vor Ort ist schon schöner. Bei mir gibt es so einen hier leider nicht …
Natürlich sind da noch andere Firmen in dem Feld aktiv. Sony mit seinen Alphas. Sind auch vernünftige Kameras, die sogar richtiges Lifeview haben (eigener Sensor), sodass man auch den richtig einsetzen kann. Auch funktionieren alte Minolta Objektive, was von großem Vorteil ist, da die neuen Modelle doch ziemlich ins Geld gehen.
Ich bin aber nicht so richtig warm geworden mit Sony … in meiner Preisklasse gab es da immer nichts Ordentliches. Ich würde einfach mal eine in die Hand nehmen.
Olympus hätten wir auch noch und fast hätte ich mir auch eine geholt, denn eins muss man Olympus lassen: Die Kameras sind vergleichsweise wirklich günstig und die Objektive wirklich spitzenklasse. Leider bezahlt man bei Erweiterung seines Objektivparks dann diese Qualität ganz gewaltig. Trotzdem hätte ich aufgrund der Vielzahl an Funktionen gerne eine Olympus genommen. Die bauen nämlich alles ein, was bei Canon und Nikon erst in den höheren Preisklassen zu finden ist.
Problem ist bei Olympus der FourThirds-Standard. Der Sensor ist kleiner als bei den anderen hier genannten Kameras. Das führt zum einen zu mehr Bildrauschen, das hat Olympus ab der 520er aber so ziemlich im Griff. Viel mehr stört mich die Tatsache, dass der Sucher dadurch kleiner wird. Gerade wenn man Brille trägt macht sich das enorm bemerkbar. Aber auch hier gilt: Ausprobieren.
Das sind so die großen und in Frage kommenden Firmen in dem unteren Preissegment.
Bei Nikon ist natürlich die D5000 besser. Kostet ja auch mal eben 200€ bei gleichem Kit mehr. 2 Megapixel mehr, HD-Video-Funktion, weniger Rauschen, 1fps schneller. Also wenn man das Geld hat liegt hier ganz klar die D5000 vorne, dass der Bildschirm um 0,3" kleiner ist, spielt wohl keine Rolle.
Jetzt ist natürlich die Frage, ob sich die 200€ lohnen. Du musst also wissen, ob du die Vorzüge benötigst. Im Dunkeln ist es immer gut, wenn es weniger rauscht. Fotografierst du häufig in lichtschwachen Umgebungen und mit verfügbarem Licht? Oder ist das gesparte Geld besser in einen ordentlichen Blitz oder ein lichtstarkes Objektiv investiert?
Würdest du die Filmfunktion oft nutzen oder bleibt die Nachher doch nur ein ungenutztes Feature?
Die 2 Megapixel und die 1fps mehr machen sich in der Praxis kaum bemerkbar.
Die D3000 ist eine gute Kamera, da gibt es auch nichts dran zu rütteln. Ich habe quasi das Vorgängermodell, die D60, und bin sehr zufrieden damit. Bis jetzt habe ich da noch nicht wirklich etwas vermisst. Das gesparte Geld habe ich lieber in ein ordentliches Objektiv investiert und das war wesentlich nützlicher als ein etwas besseres Kameramodell.
Problematisch ist bei beiden Modellen, dass sie keinen eingebauten AF-Motor haben. Das bedeutet du kannst nur Objektive mit intigriertem Autofokusmotor nutzen. Eigentlich ist das kein Problem. Alle neuen Objektive von Nikon und Drittherstellern sind inzwischen mit Motor zu haben. Aber ein gewaltiger Dämpfer ist die Tatsache, dass du alte Nikonobjektive zwar nutzen kannst, nur eben ohne Autofokus. Das ist schade, weil man gebraucht wirklich günstige und gute Objektive bekommen kann, diese nur eben nicht automatisch fokussieren lassen kann.
Eventuell sollte man deshalb statt nach einer D5000 besser nach einer gebrauchten D80/D90 Ausschau halten.
Bei Canon kenne ich mich nicht ganz so aus, aber da ist im Prinzip ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Die 450D ist der 1000er eigentlich in allen Punkten überlegen, aber eben immer nur minimal, sodass es letztlich doch die Wertigkeit der 450D ist, die hier den entscheidenden Unterschied bringt. HD-Video haben ja beide nicht. Ich würde hier wohl die 450D nehmen, da die 1000D doch eher so die billig Version ist. Dort ist der Sucher kleiner und auch die Geschwindigkeit ist deutlich langsamer … ob das in der Praxis von dir benötigt wird, musst du selbst abwägen.
Noch Fragen?
Hast du vor dir eine zu Kaufen? Für welche Zwecke und was würdest du max. (und max. inkl. Zubehör) ausgeben wollen?
Kaufentscheidend sollte hier zumindest bei der Wahl der Firma nicht unbedingt ein geringer Preisunterschied sein oder minimale technische Unterschiede. Ganz wichtig beim Kauf so einer Kamera ist das Feeling. Ja klingt doof, aber man merkt sehr schnell, was damit gemeint ist, wenn man eine Kamera in der Hand, die die Buttons einfach an der falschen Stelle hat und nach einer halben Stunde die Hand vom Halten verkrampft.
Hier kommst du ums Ausprobieren leider kaum drum herum. Am besten du suchst dir schon mal einen guten Fotoladen, der auch vernünftige Preise hat. Sollte es sowas bei dir geben, würde ich mich dort auch mal beraten lassen und dort das bevorzugte Modell besorgen. Man kann sich die Sachen natürlich auch schicken lassen, aber ein Händler vor Ort ist schon schöner. Bei mir gibt es so einen hier leider nicht …
Natürlich sind da noch andere Firmen in dem Feld aktiv. Sony mit seinen Alphas. Sind auch vernünftige Kameras, die sogar richtiges Lifeview haben (eigener Sensor), sodass man auch den richtig einsetzen kann. Auch funktionieren alte Minolta Objektive, was von großem Vorteil ist, da die neuen Modelle doch ziemlich ins Geld gehen.
Ich bin aber nicht so richtig warm geworden mit Sony … in meiner Preisklasse gab es da immer nichts Ordentliches. Ich würde einfach mal eine in die Hand nehmen.
Olympus hätten wir auch noch und fast hätte ich mir auch eine geholt, denn eins muss man Olympus lassen: Die Kameras sind vergleichsweise wirklich günstig und die Objektive wirklich spitzenklasse. Leider bezahlt man bei Erweiterung seines Objektivparks dann diese Qualität ganz gewaltig. Trotzdem hätte ich aufgrund der Vielzahl an Funktionen gerne eine Olympus genommen. Die bauen nämlich alles ein, was bei Canon und Nikon erst in den höheren Preisklassen zu finden ist.
Problem ist bei Olympus der FourThirds-Standard. Der Sensor ist kleiner als bei den anderen hier genannten Kameras. Das führt zum einen zu mehr Bildrauschen, das hat Olympus ab der 520er aber so ziemlich im Griff. Viel mehr stört mich die Tatsache, dass der Sucher dadurch kleiner wird. Gerade wenn man Brille trägt macht sich das enorm bemerkbar. Aber auch hier gilt: Ausprobieren.
Das sind so die großen und in Frage kommenden Firmen in dem unteren Preissegment.
Bei Nikon ist natürlich die D5000 besser. Kostet ja auch mal eben 200€ bei gleichem Kit mehr. 2 Megapixel mehr, HD-Video-Funktion, weniger Rauschen, 1fps schneller. Also wenn man das Geld hat liegt hier ganz klar die D5000 vorne, dass der Bildschirm um 0,3" kleiner ist, spielt wohl keine Rolle.
Jetzt ist natürlich die Frage, ob sich die 200€ lohnen. Du musst also wissen, ob du die Vorzüge benötigst. Im Dunkeln ist es immer gut, wenn es weniger rauscht. Fotografierst du häufig in lichtschwachen Umgebungen und mit verfügbarem Licht? Oder ist das gesparte Geld besser in einen ordentlichen Blitz oder ein lichtstarkes Objektiv investiert?
Würdest du die Filmfunktion oft nutzen oder bleibt die Nachher doch nur ein ungenutztes Feature?
Die 2 Megapixel und die 1fps mehr machen sich in der Praxis kaum bemerkbar.
Die D3000 ist eine gute Kamera, da gibt es auch nichts dran zu rütteln. Ich habe quasi das Vorgängermodell, die D60, und bin sehr zufrieden damit. Bis jetzt habe ich da noch nicht wirklich etwas vermisst. Das gesparte Geld habe ich lieber in ein ordentliches Objektiv investiert und das war wesentlich nützlicher als ein etwas besseres Kameramodell.
Problematisch ist bei beiden Modellen, dass sie keinen eingebauten AF-Motor haben. Das bedeutet du kannst nur Objektive mit intigriertem Autofokusmotor nutzen. Eigentlich ist das kein Problem. Alle neuen Objektive von Nikon und Drittherstellern sind inzwischen mit Motor zu haben. Aber ein gewaltiger Dämpfer ist die Tatsache, dass du alte Nikonobjektive zwar nutzen kannst, nur eben ohne Autofokus. Das ist schade, weil man gebraucht wirklich günstige und gute Objektive bekommen kann, diese nur eben nicht automatisch fokussieren lassen kann.
Eventuell sollte man deshalb statt nach einer D5000 besser nach einer gebrauchten D80/D90 Ausschau halten.
Bei Canon kenne ich mich nicht ganz so aus, aber da ist im Prinzip ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Die 450D ist der 1000er eigentlich in allen Punkten überlegen, aber eben immer nur minimal, sodass es letztlich doch die Wertigkeit der 450D ist, die hier den entscheidenden Unterschied bringt. HD-Video haben ja beide nicht. Ich würde hier wohl die 450D nehmen, da die 1000D doch eher so die billig Version ist. Dort ist der Sucher kleiner und auch die Geschwindigkeit ist deutlich langsamer … ob das in der Praxis von dir benötigt wird, musst du selbst abwägen.
Noch Fragen?
Hast du vor dir eine zu Kaufen? Für welche Zwecke und was würdest du max. (und max. inkl. Zubehör) ausgeben wollen?
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
Danke Heini bis hierhin für deine Antworten.
Ich war bisher bei MediaMarkt/Saturn (bin neu hier in meiner Gegend und muss erstmal Fotoläden finden) und hab mir dort einfach mal alles geschnappt und (soweit es die Sicherungsleinen ließen) ausprobiert. Canon/Nikon haben eine ähnlich Bedienung, die man mit der Zeit auch intuitiv können würde. Sony und Pentax waren meist nur mit einem Modell, Olympus mit i.d.R. zwei Modellen vertreten und in der Bedienung auch ungewohnter (hab derzeit eine Canon PowerShot, daher ist natürlich die Canon-Gedankensweise vertrauter, aber auf neues Einschießen wäre auch noch vom Menü her okay). Von den Tastenreichweitweiten muss ich nochmals intensiv ausprobieren.
Einsatzzwecke, bzw. benötigte Eigenschaften
Verzichtbare Eigenschaften
Das Preissegment was ich mir bisher so angeschaut habe, war so im Bereich von etwa 300-700 Euro inklusive Objektiv(en). Da ich in diesem Bereich noch Neueinsteiger bin, wollte ich mich erstmal etwas breiter umschauen. Und welcher Laden gute Preise hat, ist ja auch erst zum Kauf wichtig, bis dahin kann man sich ja auch woanders durchprobieren und informieren. Einen Händler vor Ort nachher zum Kauf zu finden, sollte sich schon in einer Großstadt ermöglichen lassen. Fernkauf übers Internet oder Versandhandel kommt mir bei höherwertigen (elektronischen) Produkten kaum in den Sinn. Geld "über" ist nicht wirklich da, das Geld für den Kauf erspar ich mir gerade von meinen ersten Gehältern. Da ich - wenn ich mir schon eine hole - die im August zu einem bestimmten Event dann haben möchte, hätte ein Kauf noch so bis Ostern etwa Zeit, dann hätte ich noch gute vier Monate zum Ausprobieren bis die Aufnahmen "gelingen müssen".
An "alten" Objektiven o.ä. fehlen mir bisher die Quellen, deswegen dachte ich im Moment an ein Kit mit gleich zwei Objektiven, oder wegen der eher dunkleren Bilder an ein Objektiv mit Bildstabilisator (jedenfalls bei Canon sind ein paar Angebote mit den IS und Nikon hat viele Kits mit den VR; bei den anderen Firmen hab ich bisher noch nicht durchschaut, ob die Bildstabilisatoren haben bzw. wo eingebaut sind).
Übrigens, "deine" D60 ist auf den Nikon-Seiten immer noch als aktuell mit vertreten. Fragen: Hast du denn da Erfahrungen, was für Situationen da die Kamera aus deiner Sicht nicht so gut meistert? Kennst du eine Seite, wo man die technischen Gegebenheiten mal vergleichen kann? Canon intern geht das ja auf deren Webauftritt, aber bei Nikon habe ich nichts gefunden und auch noch keine, die mehrere Hersteller vergleicht.
Ich war bisher bei MediaMarkt/Saturn (bin neu hier in meiner Gegend und muss erstmal Fotoläden finden) und hab mir dort einfach mal alles geschnappt und (soweit es die Sicherungsleinen ließen) ausprobiert. Canon/Nikon haben eine ähnlich Bedienung, die man mit der Zeit auch intuitiv können würde. Sony und Pentax waren meist nur mit einem Modell, Olympus mit i.d.R. zwei Modellen vertreten und in der Bedienung auch ungewohnter (hab derzeit eine Canon PowerShot, daher ist natürlich die Canon-Gedankensweise vertrauter, aber auf neues Einschießen wäre auch noch vom Menü her okay). Von den Tastenreichweitweiten muss ich nochmals intensiv ausprobieren.
Einsatzzwecke, bzw. benötigte Eigenschaften
- im Makromodus ordentliche Bilder machen
- Bilder in größeren Räumen (Kirchen) bei entsprechend typischem Licht oder Landschafts-/Architekturaufnahmen (dafür wären auch Weißabgleichsprogramme hilfreich)
- bei (Familien-) Feiern auch mal ohne Blitz "heimlich" fotografieren
- aus Summe der beiden oberen: in dunkleren Anwendungen sollte ein nicht allzu hohes Bildrauschen auftreten, wobei eine minimale Verlängerung der Verschlusszeit zur Verringerung der ISO-Zahl auch okay ist
- einmalig: Aufnahmen beim F1-Rennen mit etwas größerem Abstand
- auch teilweise für Brillenträger geeignet, da mein Vater und ich die uns "teilen" wollen
- 8 MP würde ausreichen
- Belichtungsreihen wären ein schönes Feature, da ich mich im Moment ansatzweise mit HDR beschäftigen möchte, da viele der Fotomotive doch oftmals Punktlichtquellen enthalten, wobei dann mit den Kleinkameras dann entweder der Bereich ums Licht nur noch ein heller Fleck war oder die Bildmotive dazwischen zu dunkel (okay, zugegeben, hab für HDR bisher noch kein gutes Programm und die Ergebnisse sind bisher mager ausgefallen).
Verzichtbare Eigenschaften
- (HD-) Videoproduktion. Für normale Videos haben meine Eltern einen Camcorder, für Spaßfilme zwischendurch hab ich meine PowerShot
- klappbare Displays
- Bildwiederholraten über 1,5 wären verzichtbarer Luxus, wichtig eher, dass nicht nur 3 Bilder aufgenommen werden und dann eine längere Pause eingelegt werden muss (wie bisher bei meiner "kleinen", 3 Bilder machen, 5sec zur Verarbeitung warten) - das Verhältnis zwischen gemachter Bildzahl und Verarbeitungszeit wäre entscheidend
Das Preissegment was ich mir bisher so angeschaut habe, war so im Bereich von etwa 300-700 Euro inklusive Objektiv(en). Da ich in diesem Bereich noch Neueinsteiger bin, wollte ich mich erstmal etwas breiter umschauen. Und welcher Laden gute Preise hat, ist ja auch erst zum Kauf wichtig, bis dahin kann man sich ja auch woanders durchprobieren und informieren. Einen Händler vor Ort nachher zum Kauf zu finden, sollte sich schon in einer Großstadt ermöglichen lassen. Fernkauf übers Internet oder Versandhandel kommt mir bei höherwertigen (elektronischen) Produkten kaum in den Sinn. Geld "über" ist nicht wirklich da, das Geld für den Kauf erspar ich mir gerade von meinen ersten Gehältern. Da ich - wenn ich mir schon eine hole - die im August zu einem bestimmten Event dann haben möchte, hätte ein Kauf noch so bis Ostern etwa Zeit, dann hätte ich noch gute vier Monate zum Ausprobieren bis die Aufnahmen "gelingen müssen".
An "alten" Objektiven o.ä. fehlen mir bisher die Quellen, deswegen dachte ich im Moment an ein Kit mit gleich zwei Objektiven, oder wegen der eher dunkleren Bilder an ein Objektiv mit Bildstabilisator (jedenfalls bei Canon sind ein paar Angebote mit den IS und Nikon hat viele Kits mit den VR; bei den anderen Firmen hab ich bisher noch nicht durchschaut, ob die Bildstabilisatoren haben bzw. wo eingebaut sind).
Übrigens, "deine" D60 ist auf den Nikon-Seiten immer noch als aktuell mit vertreten. Fragen: Hast du denn da Erfahrungen, was für Situationen da die Kamera aus deiner Sicht nicht so gut meistert? Kennst du eine Seite, wo man die technischen Gegebenheiten mal vergleichen kann? Canon intern geht das ja auf deren Webauftritt, aber bei Nikon habe ich nichts gefunden und auch noch keine, die mehrere Hersteller vergleicht.
Kontakt auch außerhalb WMW? http://www.quedel.de
und hab mir dort einfach mal alles geschnappt und (soweit es die Sicherungsleinen ließen) ausprobiert.
Deshalb mag ich diese Läden auch nicht. Man kann sich zwar an Verkäufer wenden, aber die sind oft leider nicht sehr freundlich oder nehmen einen nicht für voll. Ahnung haben die nur, wenn man Glück hat. Ich z.B. sagte, dass ich mich für die D60 interessiere und bekam als Antwort, dass es die nicht mehr gibt. In der Hand hatte ich zu dem Zeitpunkt die wesentlich ältere D40x.
im Makromodus ordentliche Bilder machen
Können alle. Da macht die Kamera wirklich absolut keinen Unterschied. Hier kommt es auf die Objektive an. Du brauchst Makroobjektive oder es gibt auch Adapter, sodass du normale Linsen falschherum an die Kamera bauen kannst und so wirklich sehr gute Makros machen kannst.
Bilder in größeren Räumen (Kirchen) bei entsprechend typischem Licht oder Landschafts-/Architekturaufnahmen (dafür wären auch Weißabgleichsprogramme hilfreich)
Weißabgleichsprogramme brauchst du nicht. Du kannst und solltest in RAW statt JPEG fotografieren. Damit hast du noch alle Bildinformationen vorliegen und kannst in der Nachbearbeitung ohne Qualitätsverlust Weißabgleich usw. bearbeiten. Bei RAW kann man in der Bearbeitung wirklich noch eine ganze Menge rauskitzeln.
Landschafts- und Architekturaufnahmen sind mit allen Kameras absolut kein Problem. Solltest du ernsthafter in diesem Bereich tätig werden, musst du dich am besten nach Weitwinkelobjektiven umschauen. Welche Kamera dann dort dran hängt ist ziemlich zweitrangig.
aus Summe der beiden oberen: in dunkleren Anwendungen sollte ein nicht allzu hohes Bildrauschen auftreten, wobei eine minimale Verlängerung der Verschlusszeit zur Verringerung der ISO-Zahl auch okay ist
In Punkto Bildrauschen hat hier die D5000 klar die Nase vorn. Das macht sich auch gerade im Bezug zur D3000 schon bemerkbar. Verschlusszeiten können dich auch kaum retten, wenn es drauf an kommt. Soweit runter kannst du gerade bei Feiern und dergleichen nicht gehen, da sich alles bewegt. Da hilft dir dann auch kein VR/IS System.
Allerdings: Wenn du die Fotos nachher als 10x15 Abzüge druckst, werden die Auswirkungen des Rauschens auch wieder gering, sodass es sich eventuell nicht lohnt deshalb auf das teurere Modell zu setzen.
einmalig: Aufnahmen beim F1-Rennen mit etwas größerem Abstand
Wird schwierig, so oder so. kameraseitig ist hier nur eine hohe Bildwiederholungsrate wünschenswert. Ansonsten ist das alles eine Linsenfrage.
auch teilweise für Brillenträger geeignet, da mein Vater und ich die uns "teilen" wollen
Zwischen Canon und Nikon sind die Unterschiede hier nicht so gravierend. Die 1000D würde ich dann aber nicht empfehlen.
Belichtungsreihen wären ein schönes Feature, da ich mich im Moment ansatzweise mit HDR beschäftigen möchte, da viele der Fotomotive doch oftmals Punktlichtquellen enthalten, wobei dann mit den Kleinkameras dann entweder der Bereich ums Licht nur noch ein heller Fleck war oder die Bildmotive dazwischen zu dunkel (okay, zugegeben, hab für HDR bisher noch kein gutes Programm und die Ergebnisse sind bisher mager ausgefallen).
Tja, hier musst du jetzt entscheiden, wie wichtig das Feature für dich ist. Beide Nikons haben nämlich keine Belichtungsreihen. Die Canons haben sie beide. Die 1000D würde ich aber nicht nehmen, da sie auch keine Spotmessung hat.
Ich sehe aber bei den Nikons nicht so das Problem bei den HDRs. Wenn die Kamera sowieso schon auf dem Stativ steht, habe ich auch eine Minute Zeit selbst die Belichtungsreihe anzulegen.
Ich selbst bin aber nicht so der HDR-Fan und finde, dass sich auch ohne HDR ziemlich gute Ergebnisse erzielen lassen. Gerade weil man aus den RAW-Aufnahmen einiges rausholen kann.
Bildwiederholraten über 1,5 wären verzichtbarer Luxus, wichtig eher, dass nicht nur 3 Bilder aufgenommen werden und dann eine längere Pause eingelegt werden muss (wie bisher bei meiner "kleinen", 3 Bilder machen, 5sec zur Verarbeitung warten) - das Verhältnis zwischen gemachter Bildzahl und Verarbeitungszeit wäre entscheidend
Na ja, 1,5 sind schon arg wenig. Klingt zwar erstmal schnell, aber in der Praxis sind 1,5s doch Welten.
Bei einer vernünftigen Speicherkarte kannst du eigentlich solange durchschießen, bis die Karte voll ist. Selbst meine D60 macht durchgehend ihre 3fps mit 11MB großen RAWs, wenn ich meine Ultra III Karte drin habe.
An "alten" Objektiven o.ä. fehlen mir bisher die Quellen, deswegen dachte ich im Moment an ein Kit mit gleich zwei Objektiven
Da gibt es genug Foren mit Marktplatz. Ein Kit mit zwei Objektiven ist meiner Einschätzung nicht so eine gute Idee. Das hast du dann ja meistens ein 18-55mm und noch ein Tele dabei. Das normale Kitobjektiv würde ich mit nehmen, da hat man günstig ein solides Objektiv für den Anfang.
Die Teles sind meistens ziemlich lichtschwach und normalerweise braucht man die auch kaum.
Das gesparte Geld würde ich für lichtstärkere Objektive investieren. Irgendeine Festbrennweite mit einer Blende von 1.8. Canon hat ein 50mm 1.8 für um die 100€ und auch Nikon hat so eines. Bei Nikon bräuchtest du allerdings einen eingebauten AF-Motor dafür.
In beiden Fällen hast du dann ein wirklich gutes Objektiv auch für Portraits. Mit 1.8 kann es ruhig mal dunkler werden und du kannst schön freistellen.
Hast du eine Nikon ohne AF-Motor, kannst du dir das AF-S 35mm 1.8 besorgen (170€). Für Portraits ist die Brennweite aber doch ein bisschen zu kurz und das 50mm 1.4 liegt dann schon wieder deutlich über 200€.
oder wegen der eher dunkleren Bilder an ein Objektiv mit Bildstabilisator (jedenfalls bei Canon sind ein paar Angebote mit den IS und Nikon hat viele Kits mit den VR; bei den anderen Firmen hab ich bisher noch nicht durchschaut, ob die Bildstabilisatoren haben bzw. wo eingebaut sind).
Olympus hat die eingebaut, bei den Alphas weiß ich nicht.
VR/IS oder wie es auch immer genannt wird, bringt dir aber auf Bildern mit bewegten Objekten gar nichts. Das ist nur von Vorteil, wenn du Gegenstände im Dunkeln fotografieren willst. Wie auch immer haben das alle Modelle, zumindest in Kombination mit den Kitobjektiven.
Übrigens, "deine" D60 ist auf den Nikon-Seiten immer noch als aktuell mit vertreten.
Ja, aber zu bekommen ist die trotzdem nicht mehr.
Hast du denn da Erfahrungen, was für Situationen da die Kamera aus deiner Sicht nicht so gut meistert?
Der fehlende AF-Motor ist schon ein kleiner Dämpfer. Sonst hätte ich nämlich schon längst so ein 50mm 1.8, aber na ja … ich habe mir halt das AF-S 35mm geholt und bin auch sehr zufrieden. AF-Motor war bei mir halt preislich nicht mehr drin und für den Einstieg gehts es auch ohne.
Mehr als ISO400 zu verwenden ist schon ziemlich grenzwertig. Weniger Rauschen wäre wirklich schön.
Ansonsten gibt es eigentlich keine Grenzen. Die mangelnden Belichtungsreihen habe ich halt per Hand gemacht.
Für meine erste DSLR reicht mir das alles vollkommen.
Kennst du eine Seite, wo man die technischen Gegebenheiten mal vergleichen kann?
Bei http://snapsort.com/ kannst du die wesentlichen Punkte gegenüber stellen. Bei http://www.dpreview.com gibt es ausführliche Tests, genau wie auf http://www.cameralabs.com/.
Ich würde dir bei 700€ ja raten, die D5000 inkl. 18-105mm zu nehmen, aber kann das auch nicht guten Gewissens machen. Die D5000 ist bei den hier verglichenen Kameras die meiner Meinung nach beste, aber auch eigentlich eine andere Klasse als D3000 und 450D. Das 18-105mm ist eines der besten Kitobjektive, das auch eine gute Brennweite abdeckt.
Für das Geld bekommst du aber auch schon eine D90 inkl. Objektiv, sodass ich die ganz klar bevorzugt versuchen würde zu bekommen.
Jetzt kommt das große Aber:
Mit dem Kitobjektiv kommst du wie gesagt nicht weit. Je nach Einsatzgebiet wirst du Geld für Objektive ausgeben wollen/müssen. Mit den Kitobjektiven hast du aber die Basics erstmal abgedeckt. Du musst also wissen, ob dir das zunächst reicht und die lieber auf neue Objektive sparst.
Mit dem Preis der Kamera ist es ja noch lange nicht getan und Fotozubehör geht mächtig ins Geld: Du brauchst Speicherkarten, einen Ersatzakku, ggf. eine Kameratasche, Schutzfilter fürs Objektiv, vielleicht Fernauslöser und Stativ … 100€ sind da gar nichts.
Für gute Aufnahmen auf Veranstaltungen kommt man auch um einen Blitz nicht wirklich drum herum, der auch nochmal mit fast 200€ zu Buche schlagen wird.
Es ist zwar schön, wenn du dann mit deine neuen D5000/D90 aufschlägst, aber wenn das Geld für weiteren Zubehör dann nicht mehr gereicht hat, wirst du auch nicht glücklich. Daher schau besser auf die 450D und die D3000.
Mein Tipp ist auch mal nach gebrauchten Modellen Ausschau zu halten. Dann wäre vielleicht auch eine D5000 drin. Auf http://www.dslr-forum.de/ im Marktplatzforum taucht früher oder später mal alles auf. Da kannst du ja mal gucken. Dort kannst du auch Fragen zur Kaufentscheidung stellen, aber leider sind die mit Anfängern dort nicht sehr geduldig und verweisen dich auf alte Threads. Aber allein durch das Lesen dort, wirst du schlauer
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
Erstmal Danke für die vielen Informationen. Bin gerade dabei, die Linktipps mal durchzuforsten. Les mir das erstmal durch, bevor ich jetzt auf die konkreten Modelle bzw. Situationen eingehe.
Bis dahin: wieviel Geld muss man eigentlich so fürs Nicht-Fotoapparat-Zubehör ausgeben? Also wie sind so die preislichen Gegebenheiten für 'ne Fototasche, Zweitakku etc?
Und was noch einfiel: wie siehts eigentlich mit der Fotosoftware aus? Ist bei den Kameras eine dabei? Ist die für den Alltag brauchbar? Hab leider bisher null Ahnung von RAW-Format, auch wenn ichs dann auch in einigen Situationen nutzen wollte.
Bis dahin: wieviel Geld muss man eigentlich so fürs Nicht-Fotoapparat-Zubehör ausgeben? Also wie sind so die preislichen Gegebenheiten für 'ne Fototasche, Zweitakku etc?
Und was noch einfiel: wie siehts eigentlich mit der Fotosoftware aus? Ist bei den Kameras eine dabei? Ist die für den Alltag brauchbar? Hab leider bisher null Ahnung von RAW-Format, auch wenn ichs dann auch in einigen Situationen nutzen wollte.
Kontakt auch außerhalb WMW? http://www.quedel.de
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Quedel« (1. Februar 2010, 20:39)
Bis dahin: wieviel Geld muss man eigentlich so fürs Nicht-Fotoapparat-Zubehör ausgeben? Also wie sind so die preislichen Gegebenheiten für 'ne Fototasche, Zweitakku etc?
Kommt immer drauf an, was du so haben willst. Für eine normale Fototasche je nach Größe 30-80€ würde ich mal schätzen. Ich mag ja die von Crumpler sehr gerne, weil die vernünftig aussehen und man nicht auf den ersten Blick erkennt, dass es eine Fototasche ist.
Bei einer neuen ist man da aber schnell mit 70-120€ dabei. Auch hier lohnt es sich nach gebrauchter Ware zu schauen. Ich habe jetzt auch eine gebrauchte für ca. 40€, wo mein Kram rein passt.
Für einen ordentlichen Ersatzakku muss man so 20-30€ ausgeben. Beim Originalakku sind es ca. 45€.
Einen Schutzfilter für die Linse: 20€
Reinigungstuch, Lens-Pen, …: 15€
Und was noch einfiel: wie siehts eigentlich mit der Fotosoftware aus? Ist bei den Kameras eine dabei? Ist die für den Alltag brauchbar? Hab leider bisher null Ahnung von RAW-Format, auch wenn ichs dann auch in einigen Situationen nutzen wollte.
Ja, da ist immer eine Software dabei. Allerdings ist die meiner Meinung nach nicht wirklich für den Alltag zu gebrauchen. Ich nutze Adobe Lightroom, was das bearbeiten und Archivieren ziemlich angenehm gestaltet. Hat entsprechend auch seinen Preis, aber wir wissen ja, dass es da auch andere Möglichkeiten gibt …
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
nikon d70s. meistens bei ebay sehr günstig zu bekommen und ein super einsteigermodel. hab meine mittlerweile seit knapp 2 jahren und bin immernoch voll zufrieden. auch bei einem defekt innerhalb der garantiezeit stellt sich nikon sehr kooperativ an und tauscht auch schnell aus
Meinst du, dass es jetzt noch ratsam ist, sich so ein altes Modell zuzulegen? Ich meine die Technik der D70s ist der D70 und die ist vor 6 Jahren rausgekommen und selbst die D70s wird seit 4 Jahren oder so nicht mehr hergestellt.
Der einzige Vorteil ist, dass sie noch einen AF-Motor hat, aber trotzdem …
Auch die Garantie dürfte bei allen D70ern abgelaufen sein.
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
So, Entscheidung rückt näher
So, nachdem ich mich nun durch zahlreiche Seiten gewühlt habe (vielen Dank für die Links Heini, auch wenn englisch waren sie doch eine wahre Fundgrube an Informationen und Vergleichen!), einige Akkustunden von diversen Kameras in diversen Elektromärkten verzehrt habe, wir die Entscheidung so langsam etwas klarer. Hab nun auch mit meinem Dad mal alles mögliche durchgeschaut
Wir tendieren aufgrund der Bedienung und der Handlichkeit (nein, nicht wie leicht sie in der Hand liegt, sondern wie gut sie einem zum Händchen passt
) in Richtung Canon. Mag auch damit zusammenhängen, dass wir bisher schon Canon Kompaktkameras hatten. Man kommt einfach schneller zu den entsprechenden Punkten, die Auswahl und Einstellung kriegen wir besser drauf als bei Nikon.
Bei Canon da in Richtung 450D, ist zwar nun auch (lt. Wikipedia) ein 2008er Modell, aber anscheinend noch gut vertreten - oder aber die 1000D. Die 500D oder 550D sind wahrscheinlich preislich erstmal nicht so drin.
Bisher fand ich keine Übersicht, welche Kits direkt angeboten werden (bei Nikon gibts die auf der Webseite, bei Canon anscheinend nicht). Aber es gibt doch auch Kits mit zwei Objektiven - wo ist nun der Unterschied des 18-55er im 1-Objektiv-Kit und im 2-Objektiv-Kit? Da man ja ziemlich viele Kombi-Angebote bekommt, worauf sollte man achten? Meist sinds ja Canon, Sigma oder Tamron-Objektive die im Bundle mit angeboten werden.
Wir tendieren aufgrund der Bedienung und der Handlichkeit (nein, nicht wie leicht sie in der Hand liegt, sondern wie gut sie einem zum Händchen passt
) in Richtung Canon. Mag auch damit zusammenhängen, dass wir bisher schon Canon Kompaktkameras hatten. Man kommt einfach schneller zu den entsprechenden Punkten, die Auswahl und Einstellung kriegen wir besser drauf als bei Nikon.Bei Canon da in Richtung 450D, ist zwar nun auch (lt. Wikipedia) ein 2008er Modell, aber anscheinend noch gut vertreten - oder aber die 1000D. Die 500D oder 550D sind wahrscheinlich preislich erstmal nicht so drin.
Warum?
Zitat
Die 1000D würde ich dann aber nicht empfehlen.
Zitat
Da gibt es genug Foren mit Marktplatz. Ein Kit mit zwei Objektiven ist meiner Einschätzung nicht so eine gute Idee. Das hast du dann ja meistens ein 18-55mm und noch ein Tele dabei. Das normale Kitobjektiv würde ich mit nehmen, da hat man günstig ein solides Objektiv für den Anfang.
Bisher fand ich keine Übersicht, welche Kits direkt angeboten werden (bei Nikon gibts die auf der Webseite, bei Canon anscheinend nicht). Aber es gibt doch auch Kits mit zwei Objektiven - wo ist nun der Unterschied des 18-55er im 1-Objektiv-Kit und im 2-Objektiv-Kit? Da man ja ziemlich viele Kombi-Angebote bekommt, worauf sollte man achten? Meist sinds ja Canon, Sigma oder Tamron-Objektive die im Bundle mit angeboten werden.
Kontakt auch außerhalb WMW? http://www.quedel.de
Zitat
Die 1000D würde ich dann aber nicht empfehlen.
Warum?
Der Preisunterschied zur 450D ist einfach zu gering als ich die wirklich schlechtere 1000D nehmen würde. Klar wird man auch mit der 1000er glücklich, aber die 450D ist nunmal eine Nummer besser.
Bisher fand ich keine Übersicht, welche Kits direkt angeboten werden
Müsste geben:
18-55mm
18-55mm + 55-250mm
17-85mm
18-200mm
17-85mm + 70-300mm
Allerdings habe ich bis jetzt fast nur die beiden erstgenannten gesehen. Darüber wird es auch ziemlich schnell teurer, da es teilweise auch einfach qualitativ viel höher wertige sind.
Aber es gibt doch auch Kits mit zwei Objektiven - wo ist nun der Unterschied des 18-55er im 1-Objektiv-Kit und im 2-Objektiv-Kit?
Genau das gleiche Objektiv.
Da man ja ziemlich viele Kombi-Angebote bekommt, worauf sollte man achten? Meist sinds ja Canon, Sigma oder Tamron-Objektive die im Bundle mit angeboten werden.
Ja, neben den obgenannten Canon-Kids gibt es noch unzählige Kombis mit den Drittherstellern. Worauf zu achten ist, hängt natürlich auch davon, ab was du brauchst/haben willst/dir leisten kannst.
Sigma und Tamron bauen auch gute Objektive, haben aber Probleme mit Serienstreuung. Kann sein, dass du da eine Top-Linse bekommst oder eben eine, die eigentlich für die Tonne ist. Meistens ist wohl irgendwas dazwischen. Man kann natürlich bestellen, testen und ggf. immer wieder zurückschicken. Aber wer hat schon den Nerv dafür?
Generell bei den Kits solltest du überlegen, ob du die Objektive auch brauchst. Sowas wie ein 18-55mm kann man immer gebrauchen. Das genügt für die meisten Gelegenheiten. Ob man noch ein 55-250mm dazu braucht, hängt dann davon ab, was man fotografiert.
Mit 18-200mm hat man zwar so ziemlich alles abgedeckt, muss sich aber mir stärkerer Verzeichnung und etwas schlechterer Bildqualität zufrieden geben.
Generelles Problem bei allen Linsen: Die Lichtstärke ist einfach zu gering, um damit wirklich gut zu arbeiten. Gerade im Telebereich sollte dann schon die Sonne scheinen, damit du nicht nur verwackelte Bilder hast.
Ich kann dir eigentlich nur empfehlen ein Kit mit dem 18-55er zu nehmen, auszuprobieren und dann nach 1-3 Monaten zu gucken, was dir nun fehlt. Ich würde dann lieber ein 50mm 1.8 kaufen als Geld für Brennweiten zu verschwenden, die du ohnehin nicht brauchst. Das 50mm ist eine wirklich preisgünstige, lichtstarke Linse, die zumindest meiner Meinung nach in jede Canon-Kameratasche gehört
Da kannst du auch mit weniger Licht noch Fotos machen, schön mit der Schärfentiefe spielen und 1A Portraits machen.
Das 55-250mm bleibt dann eher mal liegen. Allerdings kann es natürlich auch sein, dass du gerne Flugzeuge über deinem Haus einfangen willst, im Zoo die Tiere nah ran holen willst oder deine Nachbarn ausspionieren willst. Dann lohnt sich natürlich auch das 55-250mm zusätzlich.
Kitobjektive bekommt man aber gebraucht auch schon neuwertig nahezu hinterher geschmissen, sodass du keine Angst haben musst, wenn du dieses oder jenes Kit nun nicht genommen hast.
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
Die Richtung ist klar, nun gehts an die Details
Passt das dann überhaupt mit deiner Empfehlung? Bzw. könnte man dann bei unter 2,8-er Objektiven nur noch richtig manuell scharfstellen?
Zitat von »'EOS 40D/450D Prospekt«
Das besonders empfindliche zentrale AF-Messfeld wurde für erhöhte Präzision im 45° Winkel ausgerichtet und eignet sich für lichtstarke Objektive ab 1:2,8.
<Seiten weiter>
Das Teleobjektiv EF 85mm 1:1,8 USM eignet sich mit seiner hohen Lichtstärke von 1,8 hervorragend für Personenaufnahmen. Bei maximaler Blendenöffnung kann die Schärfe gezielt auf z. B. Wimpern oder Augen gesetzt werden.
Ich würde dann lieber ein 50mm 1.8 kaufen
Abgesehen davon, dass ich als blutiger Anfänger eh nie gut von böse unterscheiden könnte.Sigma und Tamron bauen auch gute Objektive, haben aber Probleme mit Serienstreuung. Kann sein, dass du da eine Top-Linse bekommst oder eben eine, die eigentlich für die Tonne ist. Meistens ist wohl irgendwas dazwischen. Man kann natürlich bestellen, testen und ggf. immer wieder zurückschicken. Aber wer hat schon den Nerv dafür?
Ein 18-200 würde ich auch nicht nehmen, da wären dann schon zwei Objektive Pflicht.Mit 18-200mm hat man zwar so ziemlich alles abgedeckt, muss sich aber mir stärkerer Verzeichnung und etwas schlechterer Bildqualität zufrieden geben.
Die Flugzeuge sicherlich nicht, dafür ists hier an meinem zweiten Wohnort zu verregnet und am ersten Wohnort zu flugleer. Jedoch Detailaufnahmen von Architektur/Natur (wobei ich nun auch häufiger mit Stativ anzutreffen bin) wären für mich ein Grund es mir zuzulegen.Das 55-250mm bleibt dann eher mal liegen. Allerdings kann es natürlich auch sein, dass du gerne Flugzeuge über deinem Haus einfangen willst, im Zoo die Tiere nah ran holen willst oder deine Nachbarn ausspionieren willst. Dann lohnt sich natürlich auch das 55-250mm zusätzlich.
Bisher bin ich nicht gerade ein Marktplatzkäufer und mir fehlen daher zuverlässige Quellen und ein Wissen um nicht Mist zu kaufen (Mist im Sinne von "brauch ich überhaupt gar nicht" oder "wollte ich gar nicht" oder "ist seinen Preis nicht wert" oder "Qualität ist hinüber").Kitobjektive bekommt man aber gebraucht auch schon neuwertig nahezu hinterher geschmissen, sodass du keine Angst haben musst, wenn du dieses oder jenes Kit nun nicht genommen hast.
Nachdem ich/wir mir/uns nun auf Marke und in Richtung Modell einigen konnten, bin ich nun weiter auf "Lernender Jagd" um mehr über Objektive und so zu lernen um zu wissen, was man kaufen könnte. Und dann mal schauen, wo man was günstig bekommt.
Kontakt auch außerhalb WMW? http://www.quedel.de
Da es schon spät ist, hier nur mal eine kurze Antwort:
Ich sags mal so: Meine D60 hat 3 AF-Messfelder, davon nutze ich meistens nur eines, damit ich auch weiß, was der gerade scharf stellt. Dabei ist bei mir auch bei 1.8 alles gut fokussiert. Klar, wird es in dem Bereich zunehmend schwierig, aber manuelles Fokussieren ist nicht einfacher, da dir auch einfach der Indikator fehlt. Bei den analogen ohne AF ging das ja noch über den Schnittbildindikator. Bei den digitalen kannst du höchstens abblenden und musst dann gut gucken. Gibt zwar auch digitale Indikatoren, aber dann kannst du gleich auch den AF nutzen.
Mach dir darüber aber mal keine Sorgen. Scharf bekommst du dein Bild mit jeder der Kameras, auch mit 1.8 oder 1.4.
Das trifft aber zu, auch für das 50mm. Klar ist das 85mm schöner, aber auch eine ganze Ecke teurer.
Das kann man recht einfach testen. Da gibt es Testcharts für, die du abfotografierst. Da sieht man recht schnell, was Schrott ist.
Dann spricht wohl nichts gegen ein Kit mit einem entsprechenden Objektiv.
Passt das dann überhaupt mit deiner Empfehlung? Bzw. könnte man dann bei unter 2,8-er Objektiven nur noch richtig manuell scharfstellen?
Ich sags mal so: Meine D60 hat 3 AF-Messfelder, davon nutze ich meistens nur eines, damit ich auch weiß, was der gerade scharf stellt. Dabei ist bei mir auch bei 1.8 alles gut fokussiert. Klar, wird es in dem Bereich zunehmend schwierig, aber manuelles Fokussieren ist nicht einfacher, da dir auch einfach der Indikator fehlt. Bei den analogen ohne AF ging das ja noch über den Schnittbildindikator. Bei den digitalen kannst du höchstens abblenden und musst dann gut gucken. Gibt zwar auch digitale Indikatoren, aber dann kannst du gleich auch den AF nutzen.
Mach dir darüber aber mal keine Sorgen. Scharf bekommst du dein Bild mit jeder der Kameras, auch mit 1.8 oder 1.4.
Zitat
Das Teleobjektiv EF 85mm 1:1,8 USM eignet sich mit seiner hohen Lichtstärke von 1,8 hervorragend für Personenaufnahmen. Bei maximaler Blendenöffnung kann die Schärfe gezielt auf z. B. Wimpern oder Augen gesetzt werden.
Das trifft aber zu, auch für das 50mm. Klar ist das 85mm schöner, aber auch eine ganze Ecke teurer.
Abgesehen davon, dass ich als blutiger Anfänger eh nie gut von böse unterscheiden könnte.
Das kann man recht einfach testen. Da gibt es Testcharts für, die du abfotografierst. Da sieht man recht schnell, was Schrott ist.
Jedoch Detailaufnahmen von Architektur/Natur (wobei ich nun auch häufiger mit Stativ anzutreffen bin) wären für mich ein Grund es mir zuzulege
Dann spricht wohl nichts gegen ein Kit mit einem entsprechenden Objektiv.
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Eine Weile war Ruhe gewesen 
So, hätte derzeit das Angebot für die Canon EOS 450D mit DoubleZoom in der Kit-Variante für 759,-€. Wäre der Preis okay heutzutage noch? (Billiger sieht man es nicht.)
Und was ist im Moment der gute Rat, warten dass die übernächste Generation (EOS 550D) rauskommt und auf niedrigeren Preis der 450er warten; oder eher schauen, dass man die 450er bekommt weil sie nach der Erscheinung der 550er dann ausgelistet wird?

So, hätte derzeit das Angebot für die Canon EOS 450D mit DoubleZoom in der Kit-Variante für 759,-€. Wäre der Preis okay heutzutage noch? (Billiger sieht man es nicht.)
Und was ist im Moment der gute Rat, warten dass die übernächste Generation (EOS 550D) rauskommt und auf niedrigeren Preis der 450er warten; oder eher schauen, dass man die 450er bekommt weil sie nach der Erscheinung der 550er dann ausgelistet wird?
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Ja, bei dem Preis kann nicht meckern.
Man kann beim Erscheinen neuer Modelle Glück oder Pech haben. Entweder man bekommt sie irgendwo zufällig im "Ausverkauf" oder zahlt wenn man Pech hat sogar noch drauf, weil weniger auf dem Markt sind. Ich persönlich würde jetzt einfach zuschlagen …
Man kann beim Erscheinen neuer Modelle Glück oder Pech haben. Entweder man bekommt sie irgendwo zufällig im "Ausverkauf" oder zahlt wenn man Pech hat sogar noch drauf, weil weniger auf dem Markt sind. Ich persönlich würde jetzt einfach zuschlagen …
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Okay, ich hab sie mir vorbestellt, mal schauen, wann sie da ist.
Mal was anderes: Ich werd mir auch SDHC-Karten kaufen, da meine 1 GB SD-Karte sicherlich nicht ausreichend ist.
Doch welche Schreibgeschwindigkeit hat denn diese Kamera überhaupt? Nicht dass ich nachher Geld für eine teure class-6-Karte ausgebe, aber noch nichtmal class-4-Geschwindigkeit besteht; bzw. dass die Kamera schneller ist als class-4 und ich daher nicht die volle Schnelligkeit ausreizen kann?
Leider finde ich in den technischen Daten im PDF-Handbuch dazu nichts.
Mal was anderes: Ich werd mir auch SDHC-Karten kaufen, da meine 1 GB SD-Karte sicherlich nicht ausreichend ist.
Doch welche Schreibgeschwindigkeit hat denn diese Kamera überhaupt? Nicht dass ich nachher Geld für eine teure class-6-Karte ausgebe, aber noch nichtmal class-4-Geschwindigkeit besteht; bzw. dass die Kamera schneller ist als class-4 und ich daher nicht die volle Schnelligkeit ausreizen kann?
Leider finde ich in den technischen Daten im PDF-Handbuch dazu nichts.
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Class6 lohnt sich auf jeden Fall, sowohl in der Kamera als auch danach im Cardreader 
Bei Class4 kommst du nie auf eine durchgehend schnelle Serienbildgeschwindigkeit. Ich habe hier eine 4GB Class6 und falls die mal voll werden sollte, habe ich noch eine 16GB Class4 in Reserve. Aber Class4 macht eben nicht wirklich Spaß, wenn man schnell sein muss.

Bei Class4 kommst du nie auf eine durchgehend schnelle Serienbildgeschwindigkeit. Ich habe hier eine 4GB Class6 und falls die mal voll werden sollte, habe ich noch eine 16GB Class4 in Reserve. Aber Class4 macht eben nicht wirklich Spaß, wenn man schnell sein muss.
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So, lange nicht gemeldet, aber dennoch alles gut 
Hab die EOS 450D mit beiden Objektiven nun, samt zweier 4 GB class6-Karten und einer schönen Tasche. Man muss sich erstmal umgewöhnen von kleiner digitalen Kompaktkamera hin zu einer großen Digitalspiegelreflex. Aber der Umstieg lohnt sich. Was man bei den kleinen mühsam über irgendwelche Tricks erreichen musste, ist hier mit einem Drücken und paar Mal drehen erreicht. Nun beschränkt einen wieder mehr das Motiv denn die Technik einem beim Fotomachen.
Wenns auch viele Dinge gibt, die man einfach noch lernen muss mit der Kamera, damit man optimale und nicht nur gute Fotos macht, es macht einfach Spaß. Nur an den Geräuschpegel muss man sich noch gewöhnen
So, anbei mein fast zweitausendstes Foto (okay, knapp 50% sind als Testschüsse schon gelöscht, weitere 15% weil sie eben nicht optimal waren). Als 100% crop aus einer RAW-Datei. Schenk ich euch einfach mal

@Heini: ich muss jetzt sagen, das zweite Objektiv lohnt sich, ich brauche es doch relativ häufig, derzeit für etwa 40% der Bilder, weil man damit eben teilweise auch schönere Blur-Möglichkeiten herausholen kann. Wobei in der Regel ich (nach jetzt mal vier Wochen) wohl so ein 30-120mm-Bereich der ideale wäre.
Zugeben muss ich aber auch, dass im 18mm Bereich das Objektiv doch schon eine Weitwinkelverzerrung aufweist und man bei einigen Bildern im 18mm-Bereich durchaus auch schon Vignettierung erkennen kann.
Trotzdem dir ein riesen großes Dankeschön für deine Unterstützung. Ohne dich und deine Meinung und deine guten Links wäre ich wohl in 2 Monaten noch nicht entschieden gewesen.

Hab die EOS 450D mit beiden Objektiven nun, samt zweier 4 GB class6-Karten und einer schönen Tasche. Man muss sich erstmal umgewöhnen von kleiner digitalen Kompaktkamera hin zu einer großen Digitalspiegelreflex. Aber der Umstieg lohnt sich. Was man bei den kleinen mühsam über irgendwelche Tricks erreichen musste, ist hier mit einem Drücken und paar Mal drehen erreicht. Nun beschränkt einen wieder mehr das Motiv denn die Technik einem beim Fotomachen.
Wenns auch viele Dinge gibt, die man einfach noch lernen muss mit der Kamera, damit man optimale und nicht nur gute Fotos macht, es macht einfach Spaß. Nur an den Geräuschpegel muss man sich noch gewöhnen

So, anbei mein fast zweitausendstes Foto (okay, knapp 50% sind als Testschüsse schon gelöscht, weitere 15% weil sie eben nicht optimal waren). Als 100% crop aus einer RAW-Datei. Schenk ich euch einfach mal


@Heini: ich muss jetzt sagen, das zweite Objektiv lohnt sich, ich brauche es doch relativ häufig, derzeit für etwa 40% der Bilder, weil man damit eben teilweise auch schönere Blur-Möglichkeiten herausholen kann. Wobei in der Regel ich (nach jetzt mal vier Wochen) wohl so ein 30-120mm-Bereich der ideale wäre.
Zugeben muss ich aber auch, dass im 18mm Bereich das Objektiv doch schon eine Weitwinkelverzerrung aufweist und man bei einigen Bildern im 18mm-Bereich durchaus auch schon Vignettierung erkennen kann.
Trotzdem dir ein riesen großes Dankeschön für deine Unterstützung. Ohne dich und deine Meinung und deine guten Links wäre ich wohl in 2 Monaten noch nicht entschieden gewesen.
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Man muss sich erstmal umgewöhnen von kleiner digitalen Kompaktkamera hin zu einer großen Digitalspiegelreflex.
Stimmt schon, aber was glaubst du wie komisch das erst wird, wenn du dann wieder eine kompakte in der Hand hast
Immer wenn mir jemand eine kleine in die Hand drückt, so nach dem Motto "Mach mal eben Foto", bin ich erst immer so ein paar sekunden verwirrt, weil ich keinen Sucher habe, nichts einstellen kann und ich nichts festes in der Hand habe
Was man bei den kleinen mühsam über irgendwelche Tricks erreichen musste, ist hier mit einem Drücken und paar Mal drehen erreicht.
Ja, das ist wahr. Ich weiß noch wie ich bei meiner kompakten die Linse zuhalten musste, um die Belichtungszeit für Nachtaufnahmen hochzutreiben
Ich laufe meistens mit Blendenvorwahl rum oder beim Blitzen im manuellen Modus. Ich glaube auf Automatik stand die Kamera bei mir noch nie. Nur an den Geräuschpegel muss man sich noch gewöhnen![]()
Auch da ist es so, dass mir ohne inzwischen einfach was fehlt. Man hört, wann das Foto fertig ist und hört auch die Belichtungszeit.
ich muss jetzt sagen, das zweite Objektiv lohnt sich, ich brauche es doch relativ häufig, derzeit für etwa 40% der Bilder, weil man damit eben teilweise auch schönere Blur-Möglichkeiten herausholen kann.
Dann ist ja alles gut … Mir wäre das allerdings nicht lichtstark genug. Vermutlich laufe ich einfach zu oft im dunkeln rum, weiß auch nicht … Ich würde mir sowas wie eine 50 oder 85mm Festbrennweite wünschen.
Wenn ich freistellen will oder es dunkel ist, kommt immer mein 35mm f/1.8 zum Einsatz, aber die Brennweite ist oft bisschen zu kurz. Bei Canon hast du ja Glück, da kannst du dir das 50mm f/1.8 holen. Das ist sicher wunderbar, auch für Porträts.
Zugeben muss ich aber auch, dass im 18mm Bereich das Objektiv doch schon eine Weitwinkelverzerrung aufweist und man bei einigen Bildern im 18mm-Bereich durchaus auch schon Vignettierung erkennen kann.
Ja, mein Nikon verzeichnet bei 18mm auch, aber das lässt sich ja mit entsprechender Software korrigieren, wenn es mal auffallen sollte. Vignettierung konnte ich bei meiner Linse aber noch nicht feststellen. (Außer ich war mal wieder so dämlich und habe UV- und Polfilter gleichzeitig drauf … ähem …).
Aber auch das lässt sich ja alles im Nachhinein noch gut korrigieren.
Edit: Findet man dich eigentlich auch auf flickr?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heini« (23. April 2010, 23:44)
Stimmt schon, aber was glaubst du wie komisch das erst wird, wenn du dann wieder eine kompakte in der Hand hastImmer wenn mir jemand eine kleine in die Hand drückt, so nach dem Motto "Mach mal eben Foto", bin ich erst immer so ein paar sekunden verwirrt, weil ich keinen Sucher habe, nichts einstellen kann und ich nichts festes in der Hand habe
![]()
Selbst bei meiner "kleinen" bestand ich jeher auf 'nen optischen Sucher, den findeste genauso wie die Möglichkeiten was einzustellen (also bedingt im Vergleich
)Ja, das ist wahr. Ich weiß noch wie ich bei meiner kompakten die Linse zuhalten musste, um die Belichtungszeit für Nachtaufnahmen hochzutreibenIch laufe meistens mit Blendenvorwahl rum oder beim Blitzen im manuellen Modus. Ich glaube auf Automatik stand die Kamera bei mir noch nie.
Dafür hat meine zum Glück noch eine manuelle Funktion. Belichtungszeit und Blende frei einstellbar bis max. 30sec. Aber mein Vater selber hat da auch schon nichts mehr. Auch manuell scharfstellen könnte man, aber das mit 'nem Display ist ja ein Ding der Unmöglichkeit.
ich muss jetzt sagen, das zweite Objektiv lohnt sich, ich brauche es doch relativ häufig, derzeit für etwa 40% der Bilder, weil man damit eben teilweise auch schönere Blur-Möglichkeiten herausholen kann.
Dann ist ja alles gut … Mir wäre das allerdings nicht lichtstark genug. Vermutlich laufe ich einfach zu oft im dunkeln rum, weiß auch nicht … Ich würde mir sowas wie eine 50 oder 85mm Festbrennweite wünschen.
Wenn ich freistellen will oder es dunkel ist, kommt immer mein 35mm f/1.8 zum Einsatz, aber die Brennweite ist oft bisschen zu kurz. Bei Canon hast du ja Glück, da kannst du dir das 50mm f/1.8 holen. Das ist sicher wunderbar, auch für Porträts.
Hab ich mir auch schon überlegt, noch ein richtig lichtstarkes zu nehmen, da die Belichtungszeiten im Dunkeln dann doch schon an einigen Stellen grenzwertig sind. Aber bevor ich mir was hole, mach ich noch weitere Schüsse, um dne wirklichen bedarf zu ermitteln für mich. Wobei ich wohl im Moment eher ein 35mm Festbrennweite nehmen würde als ein 50mm. Denn wenn ich das 55-250 drauf habe, dann ist mir das im 55er schon nur noch für Detailaufnahmen oder Fernaufnahmen sinnvoll. Na mal schauen.
Zugeben muss ich aber auch, dass im 18mm Bereich das Objektiv doch schon eine Weitwinkelverzerrung aufweist und man bei einigen Bildern im 18mm-Bereich durchaus auch schon Vignettierung erkennen kann.
Ja, mein Nikon verzeichnet bei 18mm auch, aber das lässt sich ja mit entsprechender Software korrigieren, wenn es mal auffallen sollte. Vignettierung konnte ich bei meiner Linse aber noch nicht feststellen. (Außer ich war mal wieder so dämlich und habe UV- und Polfilter gleichzeitig drauf … ähem …).
Aber auch das lässt sich ja alles im Nachhinein noch gut korrigieren.
Ja, die Software ist bei Canon ja auch dabei für die Vignettierung. Mir fiels bisher auch nur auf 2 Bildern auf, selbst als ich dann weiterschaute. Vielleicht war auch nur einfach der Lichtwinkel etwas doof oder so. Einen Gegenlichtblende nenn ich (noch?) nicht mein eigen. Das ist halt gerade das Ausprobieren, und schauen, was ich noch so brauchen könnte.
Unter anderem (Flickr, Panoramio, meine eigene Fotoseite)Edit: Findet man dich eigentlich auch auf flickr?
Wobei da nur die Auflösungsreduzierten Bilder reinkommen. Und durch das Einfügen der Info-Zeile werden die Bilder leider durch das Programm unscharf.Wobei ich eh das Problem des "falschen" Monitors habe. Damals leider ein absoluter Fehlgriff gewesen und nicht für Fotobearbeitung geeignet. Aber erstmal brauch ich mein 18-55-Objektiv wieder, war leider samt Kamera mir aus dem Rucksack geplumpst. Kamera funktioniert, Objektiv defekt. Zum Glück hab ich die Ich-bin-doch-doof-Plus-Garantie-mit-Schutz abgeschlossen und die müssten das theoretisch für mich zahlen. Mal schauen, in 10-14 Werktagen solls da sein.
Kontakt auch außerhalb WMW? http://www.quedel.de
Einen Gegenlichtblende nenn ich (noch?) nicht mein eigen.
Na ja, die paar Euros würde ich investieren. Ein ebay-Imitat tuts da ja auch schon. Gerade bei dem Tele kannst du da einige nervige Lensflares vermeiden. Auch sonst vermeidest du da ein paar Probleme, wenn du Sonne von der Seite hast. Außerdem hauste deine Objektive nicht so schnell kaputt, ramponierte Gegenlichtblende ist ja nicht so schlimm …
Wobei da nur die Auflösungsreduzierten Bilder reinkommen.
Na ja, ich bin da mehr der CreativeCommons-Typ. Finde ich irgendwie netter und Geld verdienen kann ich damit ja sowieso nicht.
Und durch das Einfügen der Info-Zeile werden die Bilder leider durch das Programm unscharf.
Was benutzt du denn da?
Mal abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass Wasserzeichen eher den Gesamteindruck des Bildes kaputt machen. Wenn es einer klauen will, entfernt er halt durch Beschnitt die Zeile.
Wie gesagt … ich setze da lieber auf CC. Bei anständigen Leuten bekomme ich dann die Namensnennung und den Backlink, der Rest hätte es auch mit Copyright blabla geklaut.
Aber jeder wie er mag …
war leider samt Kamera mir aus dem Rucksack geplumpst. Kamera funktioniert, Objektiv defekt.
Dann würde ich die Kamera auch mal checken lassen. Oft verzieht sich dann was und am Ende haste unscharfe Bilder.
Don't Panic!
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