Naja, ICH persönlich finde Eragon 1-3 sind die besten Bücher die ich je gelesen habe, mit Ausnahme vll noch die Elfenromane von Bernhard Hennen, aber der Grund ist ganz einfach,Paolini hat einen unbeschreiblichen Schreibstil, er bringt die Literatur richtig zur Geltung, hinzu kommt noch die guite Story uind das einbeziehen des Lesers, an einigen Stellen muss man schon richtig genau mitlesen und mit denken um zu begreifen was passiert.
Bernhard Hennens Art hingegen ist ja wiederum dieser grobe ironische Schreibstil, das ist der Grund warum ich seine Bücher so gerne lese.
Allerdings hab ich, trauriger Weise, die Herr der Ringe Trilogie noch nicht gelesen. Geschweige denn ein anderes Tolkien Buch.
So mein Statement zu Eragon
LG Dero
Bernhard Hennens Art hingegen ist ja wiederum dieser grobe ironische Schreibstil, das ist der Grund warum ich seine Bücher so gerne lese.
Allerdings hab ich, trauriger Weise, die Herr der Ringe Trilogie noch nicht gelesen. Geschweige denn ein anderes Tolkien Buch.
So mein Statement zu Eragon

LG Dero
Also ich hab alle 3 Bände von Eragon gelesen (mehrfach) und muss sagen das meiner Meinung nach Teil 3 nicht das hält was man nach dem Ende von Teil 2 erwartet dazu lässt Paolini einfach noch zuviele offene Fragen (wenn er die alle im vierten Band aufnehmen und zum Abschluss bringen will hat der vierte Band das doppelte Volumen der Herr der Ringe - Trilogie inklusive Anhänge
)
Im übrigen ist Paolini unter keinen Umständen ein Tolkien-Nachfolger sondern bestenfalls ein mittelmäßig begabter (was aufgrund seiner Jugend ja evtl. noch steigerungsfähig ist) Fantasy-Autor, da er wie ja auch schon hier gesagt sich zu sehr an Tolkien "klammert" ohne die Möglichkeit zu nutzen seinen Elfen und Zwergen eigene Persönlichkeiten zu geben wie es z.b Markus Heitz in seiner Zwergen-Reihe erfolgreich tut.
Mal sehen was der vierte Band bringt ....
)Im übrigen ist Paolini unter keinen Umständen ein Tolkien-Nachfolger sondern bestenfalls ein mittelmäßig begabter (was aufgrund seiner Jugend ja evtl. noch steigerungsfähig ist) Fantasy-Autor, da er wie ja auch schon hier gesagt sich zu sehr an Tolkien "klammert" ohne die Möglichkeit zu nutzen seinen Elfen und Zwergen eigene Persönlichkeiten zu geben wie es z.b Markus Heitz in seiner Zwergen-Reihe erfolgreich tut.
Mal sehen was der vierte Band bringt ....
Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt,
sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.
Also ich muss hier auch mal meine Meinung loswerden...
Zuerst mal hab ich nicht das gefühl einen Tolkin in der hand zu halten wenn ich Eragon lese. Aber das ist Ansichtssache.
Außerdem bin ich der Meinung, dass gerade die Zauberlastigkeit und das System dahinter charakterisierend für die Eragon-reihe ist.und ich auch nichts schlechtes daran finden kann.
Und ich freue mich schon zu lesen wie die Sache mit Angelas Prophezeiung und Murthag weiter geht ;-)[MSIE_newline_end ]
Zuerst mal hab ich nicht das gefühl einen Tolkin in der hand zu halten wenn ich Eragon lese. Aber das ist Ansichtssache.
Außerdem bin ich der Meinung, dass gerade die Zauberlastigkeit und das System dahinter charakterisierend für die Eragon-reihe ist.und ich auch nichts schlechtes daran finden kann.
Und ich freue mich schon zu lesen wie die Sache mit Angelas Prophezeiung und Murthag weiter geht ;-)[MSIE_newline_end ]
Schön, wenn der Nachfolgeband auch nochmal erscheint.
Als ich begonnen habe, die ersten Teile zu lesen, kam es mir auch immer wie eine HDR-"Nachmache" vor.
Nach den ersten 100 Seiten hat sich mein Argwohn aber gelegt und ich fand die Bücher recht gut.
Wobei Eragon meiner Ansicht nach in einigen Stellen viel zu ehren- und heldenhaft rüberkommt. Aber vielleicht hat sich der Autor ja irgendwas dabei gedacht.
Als ich begonnen habe, die ersten Teile zu lesen, kam es mir auch immer wie eine HDR-"Nachmache" vor.
Nach den ersten 100 Seiten hat sich mein Argwohn aber gelegt und ich fand die Bücher recht gut.
Wobei Eragon meiner Ansicht nach in einigen Stellen viel zu ehren- und heldenhaft rüberkommt. Aber vielleicht hat sich der Autor ja irgendwas dabei gedacht.
Sind meine Schwester und ich die einzigen die das Buch weggelegt haben?
Da gibt es Kai Meyer, Cornelia Funke(ich meine, wie geil war Tintenblut?) und natürlich auch Tolkinen (neben Oscar Wilde einer der wenigen der mir bisher begegnet ist, der mit der englischen Sprache spielt und sie nicht nur als Werkzeug nutzt) und sowas bringt die Leute zum Lesen? Ja, die Fantasiewelt ist toll aber:
-der Charakter ist eine verdammte Mary Sue (mag ich bis zu einem gewissen Grad sehr)
-der Drache kam für mich überhaupt NICHT authentisch rüber
Wie gesagt, habe nach etwa 50 Seiten schlichtweg aufgeben müssen.
Da finde ich die Drachen bei Licia Troisi geiler und vorallem die Charaktere.
Ach ja, Film habe ich zwar geschaut, bin aber eingeschlafen nach 10 min.
Da gibt es Kai Meyer, Cornelia Funke(ich meine, wie geil war Tintenblut?) und natürlich auch Tolkinen (neben Oscar Wilde einer der wenigen der mir bisher begegnet ist, der mit der englischen Sprache spielt und sie nicht nur als Werkzeug nutzt) und sowas bringt die Leute zum Lesen? Ja, die Fantasiewelt ist toll aber:
-der Charakter ist eine verdammte Mary Sue (mag ich bis zu einem gewissen Grad sehr)
-der Drache kam für mich überhaupt NICHT authentisch rüber
Wie gesagt, habe nach etwa 50 Seiten schlichtweg aufgeben müssen.
Da finde ich die Drachen bei Licia Troisi geiler und vorallem die Charaktere.
Ach ja, Film habe ich zwar geschaut, bin aber eingeschlafen nach 10 min.
Ich habe damals erst den Film gesehen und fand ihn zu dem Zeitpunkt noch gut, aber im Vergleich zu den Büchern, die ich später erst gelesen habe, ist mir dann doch aufgefallen, wie anders der Film ist.
Bei den Büchern musste ich mich teilweise auch quälen weiter zu lesen, weil es mich nicht gefesselt hat. Aber auf der täglichen Zugfahrt zur Arbeit bzw. zurück kam ich dann irgendwann an den Punkt, der meist irgendwo nach der Hälfte lag, wo es dann für mich auch interessant wurde und ich die letzten Seiten verschlungen habe.
Was Drachen und Charaktere angeht, muss ich stichflamme zustimmen, Licia Troisi reizt mich bedeutend mehr.
Bei den Büchern musste ich mich teilweise auch quälen weiter zu lesen, weil es mich nicht gefesselt hat. Aber auf der täglichen Zugfahrt zur Arbeit bzw. zurück kam ich dann irgendwann an den Punkt, der meist irgendwo nach der Hälfte lag, wo es dann für mich auch interessant wurde und ich die letzten Seiten verschlungen habe.
Was Drachen und Charaktere angeht, muss ich stichflamme zustimmen, Licia Troisi reizt mich bedeutend mehr.
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