Fujifilm Finepix s2000HD
Hallo,
habe bis jetzt eine Kodak Easyshare C330 und bin eigendlich mit den Bildern zufrieden - naja für Schnappschüsse.
Jetzt wollte ich mir aber endlich einmal eine etwas bessere Kamera kaufen weil ich auch gern einmal
anspruchsvollere Bilder schiessen würde. Eine Spiegelreflex kommt nicht in Frage, da zu teuer.
Also bin ich auf sogenannte Bridge oder Super Zoom Kameras gestoßen, (grob gesagt) eine Mischung aus DigiCam und Spiegelreflex.
(wenn ich falsch liege bitte aufklären.
Hab mir bis jetzt die Fujifilm Finepix s2000HD rausgepickt weil sie in mein Preissegment fällt und auch HD Videos
aufnehmen kann.
Was haltet ihr von der? Oder besser: Hat jemand Erfahrungen damit?
Für Alternativen bin ich auch offen, die Anforderungen wären:
1. Guter Zoom, nicht nur megahohe Megapixel (ist ja nicht so gut)
(1.1 Guter Bildprozessor)
2. Sollte gut Video aufzeichnen können (wichtig, Filme öfter)
3. Möglichst unter 200€ (ich weiß das wird hart, mehr ist aber nicht drin)
MfG
Florian
habe bis jetzt eine Kodak Easyshare C330 und bin eigendlich mit den Bildern zufrieden - naja für Schnappschüsse.
Jetzt wollte ich mir aber endlich einmal eine etwas bessere Kamera kaufen weil ich auch gern einmal
anspruchsvollere Bilder schiessen würde. Eine Spiegelreflex kommt nicht in Frage, da zu teuer.
Also bin ich auf sogenannte Bridge oder Super Zoom Kameras gestoßen, (grob gesagt) eine Mischung aus DigiCam und Spiegelreflex.
(wenn ich falsch liege bitte aufklären.
Hab mir bis jetzt die Fujifilm Finepix s2000HD rausgepickt weil sie in mein Preissegment fällt und auch HD Videos
aufnehmen kann.
Was haltet ihr von der? Oder besser: Hat jemand Erfahrungen damit?
Für Alternativen bin ich auch offen, die Anforderungen wären:
1. Guter Zoom, nicht nur megahohe Megapixel (ist ja nicht so gut)
(1.1 Guter Bildprozessor)
2. Sollte gut Video aufzeichnen können (wichtig, Filme öfter)
3. Möglichst unter 200€ (ich weiß das wird hart, mehr ist aber nicht drin)
MfG
Florian
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frucht« (17. November 2009, 13:57)
Hi,
die cam ist ok, alternativ könntest Du Dir evtl. auch noch die Lumix-Reihe anschauen.
Die Bridge-Form passt, gerade beim Zoomen, weil die Cam gut in der Hand liegt und Verwacklung reduziert wird (das wird bei meiner Lumix eh komplett durch den Wackelsensor ausgeglichen, ist echt cool.) Nachteilig ist bei solchen Cams nur, dass das Format der Kamera nicht dazu geeignet ist, das Ding mal eben schnell in der Tasche mitzuführen. Du brauchst immer einen Rucksack oder eine Umhängetasche, und das kann nerven.
Ich hab mir daher jetzt doch noch die Casio Exilim EX-H10 zugelegt. Die hat keinen Sucher und ist daher sehr kompakt, gerade noch Hosentaschen-tauglich (bzw. in meinem Fall: Motorradfahrer-Jackentaschen-tauglich), und der Zoombereich reicht für meine Zwecke auch noch gerade so hin ... Genial ist bei der auch die extrem lange Batterielebensdauer.
Nur: für 200 bekommst Du im Moment weder die dicken Lumixe noch die kleine ex-h10 ... jedenfalls nicht neu ...
Für brauchbare Tests empfehl ich Dir chip.de, die Digicam-Toplisten samt Tests, und zusätzlich die Digitalkamera.de (hier hast Du gleich die ex-h10) , und falls Englisch kein Problem darstellt kannst Du auch mal ins photographyblog.com reinschauen, die haben auch immer ganz brauchbare Berichte.
Gruß
r2b
die cam ist ok, alternativ könntest Du Dir evtl. auch noch die Lumix-Reihe anschauen.
Die Bridge-Form passt, gerade beim Zoomen, weil die Cam gut in der Hand liegt und Verwacklung reduziert wird (das wird bei meiner Lumix eh komplett durch den Wackelsensor ausgeglichen, ist echt cool.) Nachteilig ist bei solchen Cams nur, dass das Format der Kamera nicht dazu geeignet ist, das Ding mal eben schnell in der Tasche mitzuführen. Du brauchst immer einen Rucksack oder eine Umhängetasche, und das kann nerven.
Ich hab mir daher jetzt doch noch die Casio Exilim EX-H10 zugelegt. Die hat keinen Sucher und ist daher sehr kompakt, gerade noch Hosentaschen-tauglich (bzw. in meinem Fall: Motorradfahrer-Jackentaschen-tauglich), und der Zoombereich reicht für meine Zwecke auch noch gerade so hin ... Genial ist bei der auch die extrem lange Batterielebensdauer.
Nur: für 200 bekommst Du im Moment weder die dicken Lumixe noch die kleine ex-h10 ... jedenfalls nicht neu ...
Für brauchbare Tests empfehl ich Dir chip.de, die Digicam-Toplisten samt Tests, und zusätzlich die Digitalkamera.de (hier hast Du gleich die ex-h10) , und falls Englisch kein Problem darstellt kannst Du auch mal ins photographyblog.com reinschauen, die haben auch immer ganz brauchbare Berichte.
Gruß
r2b
Danke für deine Hilfe.
Für "eben mal schnell in die Hosentasche" hab ich ja noch meine kleine Kodak.
Reicht wie gesagt allemal für flotte Schnappschüsse. Testberichte habe ich mir auch schon massig durchgelesen.
Photographyblog kannte ich noch nicht, sieht sehr interessant aus.
Bis jetzt wirds wohl auf die Finepix hinauslaufen, es sei denn jemand liefert noch einen
guten Grund mich davon abzuhalten.
Für "eben mal schnell in die Hosentasche" hab ich ja noch meine kleine Kodak.
Reicht wie gesagt allemal für flotte Schnappschüsse. Testberichte habe ich mir auch schon massig durchgelesen.
Photographyblog kannte ich noch nicht, sieht sehr interessant aus.
Bis jetzt wirds wohl auf die Finepix hinauslaufen, es sei denn jemand liefert noch einen
guten Grund mich davon abzuhalten.
bitte gern - aber das mit der EX10 war schon auch als Hinweis gedacht, Dich mal gelegentlich generell mit der Klasse von Cams näher zu beschäftigen, da gibts auch was von Canon, Samsung und Panasonic in der Art. Von der Leistung (Auflösung, Bildqualität, Zoomfaktor) kommen die alle an die Finepix problemlos ran, nur dass der Sucher fehlt. Die Bildqualität könnte sogar etwas besser sein als die von der Finepix, jedenfalls bei der EX10 - da gibts weder Verzerrungen noch so starke Rauscheffekte wie im etest-digitalkamera.de -Bericht über die finepix beschrieben.
Die Bridges haben einfach den Vor- und zugleich Nachteil, ziemlich massig zu sein. Wenn Du möglichst unbewegliche Objekte auf weite Entfernung fotografieren willst, ist die Cam-Größe und ein Sucher ein klarer Vorteil, da kannst Du gut zielen und die Cam auch relativ ruhig halten. Wenn Du aber mit dem Bike unterwegs bist, hast Du schon mal keinen Platz zum Verstauen - wenn Du dann trotzdem gute Bildqualität, Superzoom-Bereich, und HD-Video brauchst, ist die Bridge-Klasse einfach zu groß, da brauchst Du die kleineren Cams. Außerdem kann man die kleinen gut auf einem Tripod in die Jackentasche stecken, und dann Motorradfahren - so mach ich das nämlich für Videoaufnahmen ;-) Sowas geht mit einer dicken Bridgecam schon mal gar nicht ... ;-)
Ein anderes Argument ist noch die Lichtstärke - die ist bei Superzooms eh nicht sonderlich gut. Was aber evtl. ein Grund wäre, optisch nicht über 10xZoom zu gehen, und dafür lieber qualitativ hochwertige Pics nachher zu vergrößern bzw. Ausschnittvergrößerungen in Kauf zu nehmen.
Ansonsten viel Spaß, und schöne Fotos!
Gruß r2b
Die Bridges haben einfach den Vor- und zugleich Nachteil, ziemlich massig zu sein. Wenn Du möglichst unbewegliche Objekte auf weite Entfernung fotografieren willst, ist die Cam-Größe und ein Sucher ein klarer Vorteil, da kannst Du gut zielen und die Cam auch relativ ruhig halten. Wenn Du aber mit dem Bike unterwegs bist, hast Du schon mal keinen Platz zum Verstauen - wenn Du dann trotzdem gute Bildqualität, Superzoom-Bereich, und HD-Video brauchst, ist die Bridge-Klasse einfach zu groß, da brauchst Du die kleineren Cams. Außerdem kann man die kleinen gut auf einem Tripod in die Jackentasche stecken, und dann Motorradfahren - so mach ich das nämlich für Videoaufnahmen ;-) Sowas geht mit einer dicken Bridgecam schon mal gar nicht ... ;-)
Ein anderes Argument ist noch die Lichtstärke - die ist bei Superzooms eh nicht sonderlich gut. Was aber evtl. ein Grund wäre, optisch nicht über 10xZoom zu gehen, und dafür lieber qualitativ hochwertige Pics nachher zu vergrößern bzw. Ausschnittvergrößerungen in Kauf zu nehmen.
Ansonsten viel Spaß, und schöne Fotos!
Gruß r2b
ok, und geh auch vor der Bestellung erst mal in einen Laden (z.B. Mediamarkt, Saturn etc.) und schau Dir die Teile in echt an.
Denn manchmal liegen z.B. die Bedienknöpfe so besch..., dass jedenfalls ich mit meinen Patschpfoten nix mit anfangen kann, trotz aller tollen Werte der Cam .... Oder die manuelle Zoomeinstellung (falls vorhanden) taugt nix, oder die zoomwippe ist nur was für Außerirdische mit passenden Fingernägeln, etc. Oder der Blitz wird von den Fingern verdeckt, oder die Cam läßt sich eh kaum halten, etc. ... ist ja auch je nach Person ganz unterschiedlich, dem einen seine Pfote ist Klodeckelformat, die andere hat dagegen niedliche klitzekleine Greiferchen ... ;-)
Denn manchmal liegen z.B. die Bedienknöpfe so besch..., dass jedenfalls ich mit meinen Patschpfoten nix mit anfangen kann, trotz aller tollen Werte der Cam .... Oder die manuelle Zoomeinstellung (falls vorhanden) taugt nix, oder die zoomwippe ist nur was für Außerirdische mit passenden Fingernägeln, etc. Oder der Blitz wird von den Fingern verdeckt, oder die Cam läßt sich eh kaum halten, etc. ... ist ja auch je nach Person ganz unterschiedlich, dem einen seine Pfote ist Klodeckelformat, die andere hat dagegen niedliche klitzekleine Greiferchen ... ;-)
Vor dem Kauf auf jeden Fall die Kamera ausprobieren. Ok, bei Online-Bestellung kannst du das ja eh 14 Tage, aber machen würde ich es auf jeden Fall. Wie r2b schon sagt, ist das wirklich ein entscheidender Faktor. Die Daten unterscheiden sich meistens nur gering, aber das Handlung doch enorm …
Einen wirklichen Ratschlag kann ich dir eigentlich nicht geben, möchte aber nochmal ein paar Sachen in den Raum werfen.
Eine konkrete Empfehlung fällt mir deshalb so schwer, weil deine Ansprüche soweit auseinander gehen. Du willst anspruchsvolle Bilder machen, filmen und einen günstigen Preis.
Diese Bridge-Kameras sind zumindest in meinen Augen nur etwas bessere Knippsen. Ich bezweifle, dass du damit ernsthaft mehr rausholen kannst als mit einer vernünftigen Kompakten. Vorteile bringt hier höchstens die größere Lichtstärke und ein eventuell besseres Rauschverhalten. Gerade beim Rauschverhalten würde ich nochmal die Tests studieren, wie es sich damit verhält. Das ist nämlich häufig der Knackpunkt und beeinflusst am ehesten die Bildqualität. Natürlich kommst du mit dem Blitz im Dunkeln auch ein bisschen weiter, aber aus Erfahrung würde ich nicht sagen, dass das im Endeffekt nicht viel bringt, weil du eben nur frontal blitzen kannst.
Würdest du dich auf's Fotografieren konzentrieren, würde ich die zu einer gebrauchten DSLR raten. Sowas wie die Nikon D40 oder D60 bekommt man momentan gebraucht günstig hinterher geschmissen. Klar sind das ausgelaufene Modelle, aber immer noch besser als aktuelle Bridge Modelle. Das lohnt sich aber nur bei ernsthaften Interessen, da man dort in Sachen Objektiven schon mal nachrüsten sollte. Das wäre eine Lösung für wirklich gesteigerte Bildqualität und ehr eine langfristige Investition. Nur filmen kannst du damit dann eben nicht.
Ich schätze mal solange es nicht dunkel wird, kannst du mit dem Teil ziemlich gute Filmaufnahmen hinbekommen. Steigende ISO-Werte sind ja ohnehin immer ein Problem, kann man nunmal bei keiner Kamera ändern. Ich würde aber wetten, dass man das Zoomen der Kamera nachher in der Tonspur des Films ordentlich hört, das ist leider bei vielen Modellen so.
Also zum Schluss doch noch eine Empfehlung:
Wenn du die Qualität deiner Bilder wirklich auf ein hohes Level bringen willst, solltest du dich Richtung DSLRs umschauen. Das macht aber nur Sinn, wenn das ein längerfristiges Hobby ist, in das du auch bereit bist in ein paar Monaten neu zu investieren (Objektiv, Blitz, etc.).
Ansonsten ist die gewählte FujiFilm wirklich top in Ordnung. Damit wirst du bessere Bilder hinbekommen als mit einer kleinen Knipsse, was wohl vornehmlich an der Lichtstärke liegen wird. Es werden keine Welten sein, aber doch sichtbar. Letztlich kommt es ja sowieso auf deine Fotokünste an, die Kamera ist nur Werkzeug, das richtig eingesetzt werden will …
Gerade bezogen auf den Preis kann man da eigentlich nichts verkehrt machen. (Meine erste Digicam hat 250€ gekostet … 5MP und Rauschen schon ab ISO100. Mit den Bildern bin ich aber dennoch bis heute voll zufrieden. Man darf sich da auch nicht zu sehr in Laborergebnisse usw. hinein steigern.)
Also solange du nicht Makrophotographie betreiben, aufwendige Porträt- oder Landschafts-/Architekturaufnahmen schießen willst, ist die Fuji eine gute Wahl.
Einen wirklichen Ratschlag kann ich dir eigentlich nicht geben, möchte aber nochmal ein paar Sachen in den Raum werfen.
Eine konkrete Empfehlung fällt mir deshalb so schwer, weil deine Ansprüche soweit auseinander gehen. Du willst anspruchsvolle Bilder machen, filmen und einen günstigen Preis.
Diese Bridge-Kameras sind zumindest in meinen Augen nur etwas bessere Knippsen. Ich bezweifle, dass du damit ernsthaft mehr rausholen kannst als mit einer vernünftigen Kompakten. Vorteile bringt hier höchstens die größere Lichtstärke und ein eventuell besseres Rauschverhalten. Gerade beim Rauschverhalten würde ich nochmal die Tests studieren, wie es sich damit verhält. Das ist nämlich häufig der Knackpunkt und beeinflusst am ehesten die Bildqualität. Natürlich kommst du mit dem Blitz im Dunkeln auch ein bisschen weiter, aber aus Erfahrung würde ich nicht sagen, dass das im Endeffekt nicht viel bringt, weil du eben nur frontal blitzen kannst.
Würdest du dich auf's Fotografieren konzentrieren, würde ich die zu einer gebrauchten DSLR raten. Sowas wie die Nikon D40 oder D60 bekommt man momentan gebraucht günstig hinterher geschmissen. Klar sind das ausgelaufene Modelle, aber immer noch besser als aktuelle Bridge Modelle. Das lohnt sich aber nur bei ernsthaften Interessen, da man dort in Sachen Objektiven schon mal nachrüsten sollte. Das wäre eine Lösung für wirklich gesteigerte Bildqualität und ehr eine langfristige Investition. Nur filmen kannst du damit dann eben nicht.
Ich schätze mal solange es nicht dunkel wird, kannst du mit dem Teil ziemlich gute Filmaufnahmen hinbekommen. Steigende ISO-Werte sind ja ohnehin immer ein Problem, kann man nunmal bei keiner Kamera ändern. Ich würde aber wetten, dass man das Zoomen der Kamera nachher in der Tonspur des Films ordentlich hört, das ist leider bei vielen Modellen so.
Also zum Schluss doch noch eine Empfehlung:
Wenn du die Qualität deiner Bilder wirklich auf ein hohes Level bringen willst, solltest du dich Richtung DSLRs umschauen. Das macht aber nur Sinn, wenn das ein längerfristiges Hobby ist, in das du auch bereit bist in ein paar Monaten neu zu investieren (Objektiv, Blitz, etc.).
Ansonsten ist die gewählte FujiFilm wirklich top in Ordnung. Damit wirst du bessere Bilder hinbekommen als mit einer kleinen Knipsse, was wohl vornehmlich an der Lichtstärke liegen wird. Es werden keine Welten sein, aber doch sichtbar. Letztlich kommt es ja sowieso auf deine Fotokünste an, die Kamera ist nur Werkzeug, das richtig eingesetzt werden will …
Gerade bezogen auf den Preis kann man da eigentlich nichts verkehrt machen. (Meine erste Digicam hat 250€ gekostet … 5MP und Rauschen schon ab ISO100. Mit den Bildern bin ich aber dennoch bis heute voll zufrieden. Man darf sich da auch nicht zu sehr in Laborergebnisse usw. hinein steigern.)
Also solange du nicht Makrophotographie betreiben, aufwendige Porträt- oder Landschafts-/Architekturaufnahmen schießen willst, ist die Fuji eine gute Wahl.
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
Danke vielmals für eure Meinungen. Natürlich war ich schon im Saturn testen, deshalb
hab ich mich ja auch ein wenig auf die Fujifilm festgefahren.
Das ganze will ich ja nicht Professionell oder auch Halbprofessionell machen sondern nur als Hobby
um ein Tick besser Bilder zu schießen als mit meiner alten. Es sollen also keine Meisterwerke werden,
können es auch in dem Preissegment nicht. Das meine Vorstellungen in dem Bezug schon etwas hoch
klangen stimmt wohl...
Das mit der gebrauchten DSLR hatte ich auch mal in Erwägung gezogen aber bin zu dem Entschluss gekommen,
dass mir das doch ein wenig zu teuer ist für meine Zwecke und die Objektive ja auch nicht gerade günstig sind.
Achso: Makrofotografien sind damit auch möglich hab ich im Internet gesehen.
Das finde ich auch sehr Interessant. Hier sind Bilder die mit der Finepix aufgenommen wurden:
http://www.flickr.com/cameras/fujifilm/finepix_s2000hd/
Eins was mir besonders gefällt:
http://www.flickr.com/photos/42987649@N0…ifinepixs2000hd
Nochmals danke an euch.
hab ich mich ja auch ein wenig auf die Fujifilm festgefahren.

Das ganze will ich ja nicht Professionell oder auch Halbprofessionell machen sondern nur als Hobby
um ein Tick besser Bilder zu schießen als mit meiner alten. Es sollen also keine Meisterwerke werden,
können es auch in dem Preissegment nicht. Das meine Vorstellungen in dem Bezug schon etwas hoch
klangen stimmt wohl...

Das mit der gebrauchten DSLR hatte ich auch mal in Erwägung gezogen aber bin zu dem Entschluss gekommen,
dass mir das doch ein wenig zu teuer ist für meine Zwecke und die Objektive ja auch nicht gerade günstig sind.
Achso: Makrofotografien sind damit auch möglich hab ich im Internet gesehen.
Das finde ich auch sehr Interessant. Hier sind Bilder die mit der Finepix aufgenommen wurden:
http://www.flickr.com/cameras/fujifilm/finepix_s2000hd/
Eins was mir besonders gefällt:
http://www.flickr.com/photos/42987649@N0…ifinepixs2000hd
Nochmals danke an euch.
schau mal, Bilder und Videos:
http://www.dkamera.de/testbericht/fujifi…laufnahmen.html
vs.
http://www.dkamera.de/testbericht/casio-…laufnahmen.html

... und die Kommentare unter den Bildern/Videos kann ich übrigens in beiden Fällen nicht so recht nachvollziehen ...
Gruß r2b
http://www.dkamera.de/testbericht/fujifi…laufnahmen.html
vs.
http://www.dkamera.de/testbericht/casio-…laufnahmen.html

... und die Kommentare unter den Bildern/Videos kann ich übrigens in beiden Fällen nicht so recht nachvollziehen ...
Gruß r2b
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »r2b« (19. November 2009, 06:48)
Die Beispielbilder bringen im Vergleich leider kaum etwas. Bei der Fuji wird nicht einmal die Tiefenschärfe bei F3.5 demonstiert und dafür auf niedrige Blendenwerte gesetzt, wenn es eigentlich um hohe Tiefenschärfe gehen sollte.
Bei beiden Kameras fehlen Fotos mit hohen ISO-Werten. Bei den Abendaufnahmen mit der Casio sieht man schon deutlich, dass hohe ISO-Werte dadurch kompensiert werden sollen, dass das ganze einfach weichgezeichnet wird. Beide Kameras lassen hier Bilder im RAW-Format vermissen. Gerade bei der Fuji hätten man das erwarten können.
Bei den Zoom-Bildern sieht man den Schärfeabfall im Randbereich deutlich, mit dem muss man leben. Ist bei den Superzoom-Objektiven der DSLRs leider auch nicht viel anders.
Bei der Fuji fallen die chromatischen Abberation schon teilweise ordentlich ins Auge, die kann man hinterher aber rausrechnen.
Ansonsten helfen die Bilder kaum beim Vergleich. Gerade die zig Nahaufnahmen sind zwar schön, helfen aber nicht viel. Vielmehr suggerieren die, dass man mit den Cams ordentlich freistellen kann, was aber höchstens bei der Fuji annähernd der Fall sein dürfte.
Bei beiden Kameras fehlen Fotos mit hohen ISO-Werten. Bei den Abendaufnahmen mit der Casio sieht man schon deutlich, dass hohe ISO-Werte dadurch kompensiert werden sollen, dass das ganze einfach weichgezeichnet wird. Beide Kameras lassen hier Bilder im RAW-Format vermissen. Gerade bei der Fuji hätten man das erwarten können.
Bei den Zoom-Bildern sieht man den Schärfeabfall im Randbereich deutlich, mit dem muss man leben. Ist bei den Superzoom-Objektiven der DSLRs leider auch nicht viel anders.
Bei der Fuji fallen die chromatischen Abberation schon teilweise ordentlich ins Auge, die kann man hinterher aber rausrechnen.
Ansonsten helfen die Bilder kaum beim Vergleich. Gerade die zig Nahaufnahmen sind zwar schön, helfen aber nicht viel. Vielmehr suggerieren die, dass man mit den Cams ordentlich freistellen kann, was aber höchstens bei der Fuji annähernd der Fall sein dürfte.
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
Freistellen sollte aber mit einer 10er Zoom schon gehen, mit 15er dann ja sowieso.
Na ja, aber 100m vom Objekt weggehen und dann reinzuzoomen ist auch nicht gerade die Lösung und funktioniert bei steigendem Blendenwert dann so oder so nicht mehr großartig. Es kann aber auch sein, dass wir hier aneinander vorbei reden. Ich meine freistellen im Sinne von geringer Schärfentiefe.
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
ja, das mein ich schon auch - Blende weit aufreißen, Mitte (oder was auch immer) scharf und Hintergrund schön verschwimmen lassen.
Aber ich denk, ich muss halt immer Kompromisse eingehen im Leben.
Wir reden hier von Cams, die keine 300 Euro kosten - aber dafür von Weitwinkel bis 10er Zoom, x Programme und Automatiken, und auch noch Video, alles bieten was das Herz begeht, und über die Digitaltechnik die Möglichkeit aufweisen, die Bilder ohne Dunkelkammer simpel an jedem PC aufzuhübschen.
Vor 30 Jahren hätte ich für gleiches Geld mit Glück eine Panasonic mit 130er Tele bekommen. Sonst nix. Keinen weiten Winkel, kein Superzoom, kein Video, keine Dunkelkammer. Nix. Erst recht schon gar nicht Video, ojeh - schon für ne simple Superacht hätte ich da schon den doppelten Preis hinlegen müssen. Und hinterher ganze Monatsgehälter für Filme und Entwickeln, Projektor, etc.pp. für das, was ein Amateur heute auf einer beliebigen Fete verfilmt ... ;-)
Ich denk, die Kunst ist in so einem Fall halt wie immer im Leben, mit dem gegebenen Material das Beste rauszuholen. zB. Thema Freistellen: die Casio hat vor allem im mittleren Zoombereich nachlassende Randschärfe. Wenn ich das weiß, und jetzt grad mal zufällig freistellen will, so spontan mitten im Zoo von Wanne-Eickel - ja dann toll doch: mittleres Zoom, Blende auf, evtl. ISO hoch, und schon hab ich den gewünschten Effekt in bester Güte - unter Ausnutzung der (ansonsten ja durchaus als Nachteile einzuschätzenden - Eigenschaften meiner Billigkamera wie mangelnde Randschärfe und übermäßige Weichzeichnung wg. Rauschminderung).
Klar bekomm ich technisch ausgezeichnete Fotos letztlich nur mit einer technisch anspruchsvollen - und entsprechend teuren - Kamera hin, mal von der künstlerischen Seite oder auch nur fachlich ausreichenden Seite der Fotos ganz abgesehen (die hat ja mit der Cam meist nur wenig zu tun ...). Und da wird der gute Jung auch nicht drumrumkommen - wenn er technisch richtig gute Fotos machen will, geht das auch nur mit einer richtig guten Cam. Da braucht er Regale mit unter vierstelligen Preisschildern eh nicht ansteuern.
Aber das ist dann nicht nur keine Kunst, sondern hier vermutlich auch nicht gefragt - der arme Jung hat ja grad mal ein Budget von 200 Euro, und will nette Zoomfotos machen und ein paar Videos ... und dann das Resultat womöglich nicht im Print, sondern nur auf dem PC oder per Beamer anschauen bzw. zeigen oder auf Picasa oder YouTube hochladen. Da sind ja im Prinzip 3-5 MPix Bildchen, und HD Video, schon fast übertrieben. Und mangelnde Randschärfe oder so - naja, wenn ich meine 3000-er Kanten auf ein Drittel runterrechnen lass, kommt da eh nix mehr von durch, von der Unschärfe, mein ich. Da schärf ich doch schon durchs Verkleinern nach ...und beim Video gibt mir YouTubes interne "Optimierung" den Rest ...
Deswegen will ich ihm die feine Pix auch gar nicht ausreden - ihm gehts ja nur darum, bei gegebenem und eventuell noch geringfügig spreizbarem Budget eine maximal technisch taugliche und für seine speziellen Einsatzzwecke brauchbare Cam zu bekommen. Da passt das schon. Muss ja eh ... Und wenn er die schon mal in den Fingern hatte ... und immer noch mag ... hat eh alles diskutieren keine Chance: da ist er rettungslos angefixt ... die hat's ihm angetan ... das ist echte Liebe ...
Gruß
r2b
Aber ich denk, ich muss halt immer Kompromisse eingehen im Leben.
Wir reden hier von Cams, die keine 300 Euro kosten - aber dafür von Weitwinkel bis 10er Zoom, x Programme und Automatiken, und auch noch Video, alles bieten was das Herz begeht, und über die Digitaltechnik die Möglichkeit aufweisen, die Bilder ohne Dunkelkammer simpel an jedem PC aufzuhübschen.
Vor 30 Jahren hätte ich für gleiches Geld mit Glück eine Panasonic mit 130er Tele bekommen. Sonst nix. Keinen weiten Winkel, kein Superzoom, kein Video, keine Dunkelkammer. Nix. Erst recht schon gar nicht Video, ojeh - schon für ne simple Superacht hätte ich da schon den doppelten Preis hinlegen müssen. Und hinterher ganze Monatsgehälter für Filme und Entwickeln, Projektor, etc.pp. für das, was ein Amateur heute auf einer beliebigen Fete verfilmt ... ;-)
Ich denk, die Kunst ist in so einem Fall halt wie immer im Leben, mit dem gegebenen Material das Beste rauszuholen. zB. Thema Freistellen: die Casio hat vor allem im mittleren Zoombereich nachlassende Randschärfe. Wenn ich das weiß, und jetzt grad mal zufällig freistellen will, so spontan mitten im Zoo von Wanne-Eickel - ja dann toll doch: mittleres Zoom, Blende auf, evtl. ISO hoch, und schon hab ich den gewünschten Effekt in bester Güte - unter Ausnutzung der (ansonsten ja durchaus als Nachteile einzuschätzenden - Eigenschaften meiner Billigkamera wie mangelnde Randschärfe und übermäßige Weichzeichnung wg. Rauschminderung).
Klar bekomm ich technisch ausgezeichnete Fotos letztlich nur mit einer technisch anspruchsvollen - und entsprechend teuren - Kamera hin, mal von der künstlerischen Seite oder auch nur fachlich ausreichenden Seite der Fotos ganz abgesehen (die hat ja mit der Cam meist nur wenig zu tun ...). Und da wird der gute Jung auch nicht drumrumkommen - wenn er technisch richtig gute Fotos machen will, geht das auch nur mit einer richtig guten Cam. Da braucht er Regale mit unter vierstelligen Preisschildern eh nicht ansteuern.
Aber das ist dann nicht nur keine Kunst, sondern hier vermutlich auch nicht gefragt - der arme Jung hat ja grad mal ein Budget von 200 Euro, und will nette Zoomfotos machen und ein paar Videos ... und dann das Resultat womöglich nicht im Print, sondern nur auf dem PC oder per Beamer anschauen bzw. zeigen oder auf Picasa oder YouTube hochladen. Da sind ja im Prinzip 3-5 MPix Bildchen, und HD Video, schon fast übertrieben. Und mangelnde Randschärfe oder so - naja, wenn ich meine 3000-er Kanten auf ein Drittel runterrechnen lass, kommt da eh nix mehr von durch, von der Unschärfe, mein ich. Da schärf ich doch schon durchs Verkleinern nach ...und beim Video gibt mir YouTubes interne "Optimierung" den Rest ...
Deswegen will ich ihm die feine Pix auch gar nicht ausreden - ihm gehts ja nur darum, bei gegebenem und eventuell noch geringfügig spreizbarem Budget eine maximal technisch taugliche und für seine speziellen Einsatzzwecke brauchbare Cam zu bekommen. Da passt das schon. Muss ja eh ... Und wenn er die schon mal in den Fingern hatte ... und immer noch mag ... hat eh alles diskutieren keine Chance: da ist er rettungslos angefixt ... die hat's ihm angetan ... das ist echte Liebe ...
Gruß
r2b
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »r2b« (20. November 2009, 05:17)
Ich denk, die Kunst ist in so einem Fall halt wie immer im Leben, mit dem gegebenen Material das Beste rauszuholen. zB. Thema Freistellen: die Casio hat vor allem im mittleren Zoombereich nachlassende Randschärfe. Wenn ich das weiß, und jetzt grad mal zufällig freistellen will, so spontan mitten im Zoo von Wanne-Eickel - ja dann toll doch: mittleres Zoom, Blende auf, evtl. ISO hoch, und schon hab ich den gewünschten Effekt in bester Güte - unter Ausnutzung der (ansonsten ja durchaus als Nachteile einzuschätzenden - Eigenschaften meiner Billigkamera wie mangelnde Randschärfe und übermäßige Weichzeichnung wg. Rauschminderung).
Deswegen will ich ihm die feine Pix auch gar nicht ausreden - ihm gehts ja nur darum, bei gegebenem und eventuell noch geringfügig spreizbarem Budget eine maximal technisch taugliche und für seine speziellen Einsatzzwecke brauchbare Cam zu bekommen. Da passt das schon.
Nichts anderes wollte ich eigentlich auch sagen. Meine Aussagen bezogen sich zuletzt nur auf die gezeigten Beispielbilder, die leider nicht sonderlich gut als Beispiel dienen. Ich würde bei dem Budget wohl auch die Fuji nehmen.
hat eh alles diskutieren keine Chance: da ist er rettungslos angefixt ... die hat's ihm angetan ... das ist echte Liebe
Das kommt noch hinzu … ist letztlich sowieso eine Bauchentscheidung. Ich habe auch zwischen Nikon und Canon entscheiden müssen. Letztlich war es dann die Nikon und ich liebe diese Cam und Firma immer noch
Don't Panic!
Echte Zombies rennen nicht!
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