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Wenn ich mich nicht verlesen habe, sind alle nötigen libs(Bibliotheken) und der Compiler für / von Flash in Flex (auch in der freien Community-Version von FLEX) enthalten. Somit sollten auch prinzipiell alle Elemente, Klassen, Schnittstellen, die Flash nutzt/mitbringt, unterstützt werden und enthalten sein (zumindest von Flex aus).
Zitat
...nenn mir mal ein OpenSource Flex Compiler welches ALLE elemente,eigenschaften, schnittstellen ,funktionen genauso gut unterstützt wie Adobe Flash...
Kostenintensiv sind unter Flex ( und Flash) "nur" noch die schönen graph. Tools (die IDE's) , mit denen man den Kram schnell zusammenklickern kann. Wer aber AS3 aus dem ff kann, sollte theoretisch alle Möglichkeiten nutzen können.
Auch freie IDE's, die auf Flex aufbauen, können damit theoretisch den gesamten Umfang von flash mit allen Elementen unterstützen.
Siehe hier: Flash-Programmieren
Verbessert mich, falls ich da einem Irrtum unterliege.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ospx« (9. Dezember 2009, 16:39)
naja ich habe damals HTML mit Dreamweaver gelernt, wegen den Ganzen Graphischen tools wo ich nur sagen musste tabelle kommt dahin soviele spalten, soviele zeilen, zack fertig. Ich will halt sagen dass man durchaus Flex/Flash mit OpenSource tools bedienen kann, jedoch wenn man die sprache nicht beherscht ist es ziemlich kompliziert da einzusteigen, es seidenn man hat die teuere software von adobe, denn da hat man ja die buttons welche einem den code generieren
ansonsten, meryl hat sich ja für C# entscheiden.
MFG
ansonsten, meryl hat sich ja für C# entscheiden.
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Mein kleines Projekt
-Cruel Online-
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Ich führe jetzt den Thread hier trotzdem mal fort, auch wenn sich die Thematik etwas vom ursprünglichen Thema entfernt hat. (Das Ursprungsthema ist ja gelöst und ich glaube nicht, dass es sich lohnt, dafür jetzt einen neuen Thread zu eröffnen.
Ich weiß nicht, welchen Umfang und welche Qualität freie IDE's derzeit bieten, die auf Flex aufsetzen. Das wird zumindest wahrscheinlich nicht lange dauern (wenn es sie nicht schon gibt), bis da komfortable Lösungen zu haben sein werden, nehme ich an.
Und warum sonst unbedingt Silverlight? Ich habe davon gelesen, dass moonlight (Equivalent zu silverlight unter linux) auch nur einen Teil der Möglichkeiten von Silverlight unterstützt (wobei ich hier die tatsächlichen Unterschiede nicht kenne). Das ist dann aber auch schonwieder Mist, da man dann ja wieder aufpassen muß, für welche Umgebung man programmiert.
javaFx wäre dann wieder der Dritte hier im Bunde. JavaFx ist keine so schlechte Alternative zu den beiden vorher genannten, denke ich, auch wenn java -->javaPlugin / jvm auf Desktop-Rechnern derzeit leider etwas out zu sein scheint.
Ich denke alle drei genannten (Flex, JavaFx, Silverlight) haben ihre individuellen Vor- und Nachteile und sind alle drei Schwergewichte in diesem Feld.
Ich weiß nicht, welchen Umfang und welche Qualität freie IDE's derzeit bieten, die auf Flex aufsetzen. Das wird zumindest wahrscheinlich nicht lange dauern (wenn es sie nicht schon gibt), bis da komfortable Lösungen zu haben sein werden, nehme ich an.
Und warum sonst unbedingt Silverlight? Ich habe davon gelesen, dass moonlight (Equivalent zu silverlight unter linux) auch nur einen Teil der Möglichkeiten von Silverlight unterstützt (wobei ich hier die tatsächlichen Unterschiede nicht kenne). Das ist dann aber auch schonwieder Mist, da man dann ja wieder aufpassen muß, für welche Umgebung man programmiert.
javaFx wäre dann wieder der Dritte hier im Bunde. JavaFx ist keine so schlechte Alternative zu den beiden vorher genannten, denke ich, auch wenn java -->javaPlugin / jvm auf Desktop-Rechnern derzeit leider etwas out zu sein scheint.
Ich denke alle drei genannten (Flex, JavaFx, Silverlight) haben ihre individuellen Vor- und Nachteile und sind alle drei Schwergewichte in diesem Feld.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospx« (9. Dezember 2009, 16:38)
naja, wie ich dir in einem anderen Thread schrieb, habe ich auch damit tatsächlich noch nichts gemacht. Ich habe mich nur ein wenig eingelesen, um mich zwischen Flex und JavaFx besser entscheiden zu können ( bin mir aber bis heute noch nicht so richtig sicher, welches ich bevorzugen sollte). ich kann also nicht aus Erfahrung sprechen.
Es gibt eine eigene Scriptsprache ( https://openjfx.dev.java.net/langref/ oder http://openjfx.java.sun.com/current-buil…ence/Intro.html ) unter javaFx, man kann jedoch, wenn man will, nativen javacode einbinden/verwenden.
Als IDE wird eine spezielle Version von netbeens empfohlen. (es gibt die IDE aber auch als Plugin für eine bestehende Netbeens-Installation).
Der Compiler erzeugt nativen Java-ByteCode.
Soweit ich gelesen habe, baut es komplett auf java auf. Es können aus javaFx alle möglichen java-Packages /Libs eingebunden und verwendet werden. (Also alle, die zum java-Standard gehören, alle selbst eingebundenen eigenen Packages und natürlich auch Pakete von Dritt-Anbietern. Es steht einem damit also so ziemlich alles zur Verfügung, was einem für die native java- Entwicklung auch zur Verfügung steht plus alle Komponenten des javaFx-Frameworks. Das ist schon ziemlich viel.
Im Prinzip scheint es mehr oder minder ein gewaltiger Aufsatz auf der altbekannten, erprobten JVM von SUN zu sein.
Unter javaFx gibt es, wie bereits erwähnt, eine eigene Scriptsprache, welche es wohl Flashern und Javascriptern leichter machen soll, den Einstieg in javaFx zu kriegen (also angeblich wesentlich leichter, als native Java- Programmierung).
Die erstellten Anwendungen sind wohl (hoffentlich irre ich mich jetzt nicht) unter den neueren JVM's (Version<6.10) lauffähig. (Darum der Verweiß auf java-Plugin (für Applets) und auf jvm als solche für Desktop-Computer.
Was ich hier geschrieben habe, sei aber bei Interesse doch nochmal auf den umfangreichen Websites von Sun zu javaFx
( http://java.sun.com/javafx/reference/docs.jsp , http://java.sun.com/javafx/) genauer nachzulesen.
Edit: ein Vorteil fällt mir noch ein. javaFx-Anwendungen lassen sich wohl auch über java-webstart ausliefern.
Es gibt eine eigene Scriptsprache ( https://openjfx.dev.java.net/langref/ oder http://openjfx.java.sun.com/current-buil…ence/Intro.html ) unter javaFx, man kann jedoch, wenn man will, nativen javacode einbinden/verwenden.
Als IDE wird eine spezielle Version von netbeens empfohlen. (es gibt die IDE aber auch als Plugin für eine bestehende Netbeens-Installation).
Der Compiler erzeugt nativen Java-ByteCode.
Soweit ich gelesen habe, baut es komplett auf java auf. Es können aus javaFx alle möglichen java-Packages /Libs eingebunden und verwendet werden. (Also alle, die zum java-Standard gehören, alle selbst eingebundenen eigenen Packages und natürlich auch Pakete von Dritt-Anbietern. Es steht einem damit also so ziemlich alles zur Verfügung, was einem für die native java- Entwicklung auch zur Verfügung steht plus alle Komponenten des javaFx-Frameworks. Das ist schon ziemlich viel.
Im Prinzip scheint es mehr oder minder ein gewaltiger Aufsatz auf der altbekannten, erprobten JVM von SUN zu sein.
Unter javaFx gibt es, wie bereits erwähnt, eine eigene Scriptsprache, welche es wohl Flashern und Javascriptern leichter machen soll, den Einstieg in javaFx zu kriegen (also angeblich wesentlich leichter, als native Java- Programmierung).
Die erstellten Anwendungen sind wohl (hoffentlich irre ich mich jetzt nicht) unter den neueren JVM's (Version<6.10) lauffähig. (Darum der Verweiß auf java-Plugin (für Applets) und auf jvm als solche für Desktop-Computer.
Was ich hier geschrieben habe, sei aber bei Interesse doch nochmal auf den umfangreichen Websites von Sun zu javaFx
( http://java.sun.com/javafx/reference/docs.jsp , http://java.sun.com/javafx/) genauer nachzulesen.
Edit: ein Vorteil fällt mir noch ein. javaFx-Anwendungen lassen sich wohl auch über java-webstart ausliefern.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ospx« (9. Dezember 2009, 18:04)

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