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Für eine einfache Homepage reicht das - du solltest allerdings deine Internetleitung überprüfen ob die das mitmacht.
Sieh dir erstmal deinen realen Upspeed an und dann kannst du entscheiden ob es sich lohnt.
Und du solltest überlegen ob es das Wert ist den alten Rechner dafür 24Std am Tag laufen zu lassen.
Die Stromkosten würden denke ich in jedem Fall die Kosten eines einfachen Webservers übersteigen.
Sieh dir erstmal deinen realen Upspeed an und dann kannst du entscheiden ob es sich lohnt.
Und du solltest überlegen ob es das Wert ist den alten Rechner dafür 24Std am Tag laufen zu lassen.
Die Stromkosten würden denke ich in jedem Fall die Kosten eines einfachen Webservers übersteigen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Deffcon« (29. Januar 2012, 21:17)
@ HannibalOne
Na klar geht das (solange nicht zig Cients gleichzeitig zugreifen und deine angebotene Videosammlung saugen wollen). Habe bei mir zum herumexperimentieren einen alten vergleichbaren Laptop mit zerstörtem Display als Server aufgebaut. Für einen kleinen Heim - und Testserver ist der optimal. Ohne graf. Oberfläche verbraucht ein minimales Debian etwa 50 MB Arbeitsspeicher. Da sind bei 500MB Arbeitsspeicher noch massig Platz für den einen oder anderen Daemon (Serveranwendung).
Fritzboxen, auf denen neben anderen Anwendungen ein Asterisk- ähnlicher Voip-Server laufen dürfte, sind wesentlich schwächer bestückt.
Wie die Vorposter schon sagten, ist der upload deiner Internetanbindung das beeinträchtigende Nadelöhr.
Der Stromverbrauch ist im Gegensatz zu meinen Erwartungen erstaunlich gering (vermutlich auch, da es ein Laptop ist).
Solange auf dem Server nichts passiert, verbraucht er ca 11 Watt. Unter voller Leistung steigt der Verbrauch auf etwa 30 - 40 Watt. Das sind relativ geringe Werte, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Stromrechnung hält sich also in Grenzen.
Anfängern in diesem Bereich würde ich immer empfehlen, erste Gehversuche mit heimischen Altgeräten zu machen, bevor man sich später einen v- oder root-Server zulegt. Schon allein, weil man auf das Gerät physischen Zugriff hat und später weiß, was auf einen zukommt, falls man sich einen v-oder root-Server mieten möchte.
Edit: ich schrieb oben, dass ein minimales Debian bei mir 50MB Arbeitsspeicher belegen würde. Habe das gerade mal mit free -m getestet. Da sagt er mir, dass er nur 17MB belegt.
Edit2: Für einen echten Server im produktivem Einsatz ist natürlich ein Heimserver ungeeignet.
Aber vergesst den Aspekt der Sicherheit nicht! Wenn ihr einen Server ins Netz stellt, seid ihr rundherum dafür verantwortlich, was darauf passiert. Ein falsch konfiguriertes System im Netz ist dramatischer, als im kleinen lokalen Netz zuhause. Aus meiner Sicht sollte man an einer Testumgebung erstmal lernen, openssh-Server richtig zu konfigurieren und abzusichern. Gleiches gilt für jegliche Mailserver (smtp-Server) und allen anderen Dienste überhaupt, die man einsetzen möchte. Empfehlenswert ist es vielleicht noch, ein paar Kentnisse in ipTables zu besitzen. Denn es sind ein Haufen Leute da draußen unterwegs, die nur darauf warten, dass sie einen leicht angreifbaren Server finden und übernehmen können.
Als reine Test - und Übungsumgebung , bieten sich auch virtuelle Umgebungen an (virtualbox , VMware player ), in denen man sein Server-OS (z.B. debian, ubuntu, fedora etc...) aufsetzen kann.
Na klar geht das (solange nicht zig Cients gleichzeitig zugreifen und deine angebotene Videosammlung saugen wollen). Habe bei mir zum herumexperimentieren einen alten vergleichbaren Laptop mit zerstörtem Display als Server aufgebaut. Für einen kleinen Heim - und Testserver ist der optimal. Ohne graf. Oberfläche verbraucht ein minimales Debian etwa 50 MB Arbeitsspeicher. Da sind bei 500MB Arbeitsspeicher noch massig Platz für den einen oder anderen Daemon (Serveranwendung).
Fritzboxen, auf denen neben anderen Anwendungen ein Asterisk- ähnlicher Voip-Server laufen dürfte, sind wesentlich schwächer bestückt.
Wie die Vorposter schon sagten, ist der upload deiner Internetanbindung das beeinträchtigende Nadelöhr.
Der Stromverbrauch ist im Gegensatz zu meinen Erwartungen erstaunlich gering (vermutlich auch, da es ein Laptop ist).
Solange auf dem Server nichts passiert, verbraucht er ca 11 Watt. Unter voller Leistung steigt der Verbrauch auf etwa 30 - 40 Watt. Das sind relativ geringe Werte, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Stromrechnung hält sich also in Grenzen.
Anfängern in diesem Bereich würde ich immer empfehlen, erste Gehversuche mit heimischen Altgeräten zu machen, bevor man sich später einen v- oder root-Server zulegt. Schon allein, weil man auf das Gerät physischen Zugriff hat und später weiß, was auf einen zukommt, falls man sich einen v-oder root-Server mieten möchte.
Edit: ich schrieb oben, dass ein minimales Debian bei mir 50MB Arbeitsspeicher belegen würde. Habe das gerade mal mit free -m getestet. Da sagt er mir, dass er nur 17MB belegt.
Edit2: Für einen echten Server im produktivem Einsatz ist natürlich ein Heimserver ungeeignet.
Aber vergesst den Aspekt der Sicherheit nicht! Wenn ihr einen Server ins Netz stellt, seid ihr rundherum dafür verantwortlich, was darauf passiert. Ein falsch konfiguriertes System im Netz ist dramatischer, als im kleinen lokalen Netz zuhause. Aus meiner Sicht sollte man an einer Testumgebung erstmal lernen, openssh-Server richtig zu konfigurieren und abzusichern. Gleiches gilt für jegliche Mailserver (smtp-Server) und allen anderen Dienste überhaupt, die man einsetzen möchte. Empfehlenswert ist es vielleicht noch, ein paar Kentnisse in ipTables zu besitzen. Denn es sind ein Haufen Leute da draußen unterwegs, die nur darauf warten, dass sie einen leicht angreifbaren Server finden und übernehmen können.
Als reine Test - und Übungsumgebung , bieten sich auch virtuelle Umgebungen an (virtualbox , VMware player ), in denen man sein Server-OS (z.B. debian, ubuntu, fedora etc...) aufsetzen kann.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ospx« (1. Februar 2012, 13:07)
ich wollt auch gerade schon meckern..., ein minimalsystem, welches 50 mb RAM nutzt..., das hätte ich aus dem stehgreif unterbieten können
17 ist gut...
zum thema standleitung: bei unity media hat man keine zwangstrennung und immer die gleiche IP.., also eine quasi standleitung... mit einer 128 mbit ADSL ist dann auch ziemlich wayne, was man für ein Upload hat...(da ist dann eher das Laptop der Flaschenhals), das passt dann schon für ne webseite..., einzig der stromverbrauch zählt, bei nem Laptop dann also 40 watt... das müsste man dann wirklich nochmal genau gegenrechnen zum root server, der extern wo angemietet wird...
wir sprechen hier von hobby kram..., großprojekte geht nicht ohne rechenzentrum.., das is klar
17 ist gut...
zum thema standleitung: bei unity media hat man keine zwangstrennung und immer die gleiche IP.., also eine quasi standleitung... mit einer 128 mbit ADSL ist dann auch ziemlich wayne, was man für ein Upload hat...(da ist dann eher das Laptop der Flaschenhals), das passt dann schon für ne webseite..., einzig der stromverbrauch zählt, bei nem Laptop dann also 40 watt... das müsste man dann wirklich nochmal genau gegenrechnen zum root server, der extern wo angemietet wird...
wir sprechen hier von hobby kram..., großprojekte geht nicht ohne rechenzentrum.., das is klar
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »trancefer« (1. Februar 2012, 13:11)
Genaugenommen schwankt der Verbrauch in meinem Fall unter voller Last (Prozessor 100%) zwischen 20 und 30 Watt . Die 40 Watt waren hochgegriffen. In meinem Fall heißt das, dass man mit 25 Watt rechnen kann, wenn pausenlos auf den Server zugegriffen wird und der dabei komplexe, aufwändige und rechenintensive Aufgaben zu erledigen hat. Das wäre bei einer einfachen relat. statischen Website nicht der Fall. Aber, dass auf den Server zugegriffen wird, kommt bei mir sowieso eher selten vor (ist eher mein pers. Ersatz für irgendwelche externen Cloudlösungen ala Dropbox und Googledoc). Somit dümpelt er die meiste Zeit bei 11 - 12 Watt vor sich hin.
Die Angebote für einfachste v-Server um die 4 Euro/Monat beinhalten häufig auch nur 256 MB RAM und 1 Ghz Prozessorleistung sowie ca 30 GB Festplatte. Da sind mein Laptop und sein Rechner besser ausgerüstet.
Zitat
da ist dann eher das Laptop der Flaschenhals
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospx« (1. Februar 2012, 14:32)
Also einerseits reden wir hier von ca 3 bis 5 Clients, die parallel zugreifen. Dass muß ja nicht unbedingt heißen, dass insgesamt nur 10 Nutzer möglich seien (kommt da wirklich darauf an, was man in welchem Rahmen konkret umsetzen will) .
Ansonsten bleibt das weiter vorn/ oben schon hinlänglich ausdiskutierte Problem, dass für mehr parallel zugreifende Clients der uplink der DSL-Leitung sowieso nicht ausreichen würde. Ein Server hinter einer DSL-Leitung kann vorallem aufgund dieser Beschränkung niemals für mehr als nur private Projekte/ Spielereien oder Tests genutzt werden.
Ansonsten bleibt das weiter vorn/ oben schon hinlänglich ausdiskutierte Problem, dass für mehr parallel zugreifende Clients der uplink der DSL-Leitung sowieso nicht ausreichen würde. Ein Server hinter einer DSL-Leitung kann vorallem aufgund dieser Beschränkung niemals für mehr als nur private Projekte/ Spielereien oder Tests genutzt werden.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ospx« (21. Februar 2012, 19:19)
RE: Webspace
Hallo!
Wenn du nur eine Website brauchst, ist ein Webspace völlig ausreichend.
Diesen gibt es z.B. bei UPC. Link hier: UPC.at
Grüße!
Wow!! Wie kann man einen Webhoster, der ein Webspace mit 200mb Speicher und ohne MySQL für über 4€mtl. plus Einrichtungsgebühr vertickt?
Für unter nem Euro kriegt man deutlich bessere Angebote! z.B. Netcup Sterter M Paket oder bitpalast.
@Deffcon:
Vergleich aber bitte nicht Hoster aus D mit Hostern aus AT....
AT ist deutlich teurer.
Vergleich aber bitte nicht Hoster aus D mit Hostern aus AT....
AT ist deutlich teurer.
http://ruest.net --> Freizeit in und um Oldenburg

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