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Josephine

Haudegen

Dabei seit: 30.04.2009

Beiträge: 700

 

1 Zum Seitenanfang

Montag, 19. März 2012, 19:52

Welches Betriebsystem für dedicated Server

Hallo welches OS würdet ihr mir empfehlen für ein kleines LAN (3-4 PCS + Server)?
Generell Windows Server Editionen oder doch lieber Unix Basiert für einen decicated Server?
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

ospx

Kaiser

Dabei seit: 11.11.2006

Beiträge: 1 159

 

2 Zum Seitenanfang

Dienstag, 20. März 2012, 16:52

Das ist eine Frage, wie die Frage nach dem besten OS für einen PC.
Jeder wird dir entsprechend seinen Vorlieben und Preferenzen ein anderes OS empfehlen.

Ich denke, es gibt da etliche Betriebssysteme, die ihre jeweiligen Vor- und Nachteile haben und es wird schwer sein, eine objektive und qualifizierte Antwort auf eine solche Frage zu bekommen.

Ich pers. gehöre eher zu den Debianern, bevorzuge also Debian und seine Derivate (Ubuntu etc.). Das liegt aber vorallem daran, dass ich mich intensiver mit diesen Systemen beschäftigt habe und mir die Umgebung vertrauter ist, als z.B. RPM-basierende Systeme (ala RedHat, Suse, CentOS etc). Mit BSD-basierten Systemen habe ich noch nichts gemacht - mir fehlen da also die Erfahrung und das Handling, um darüber zu urteilen. Gleiches gilt für Solaris. z.B. Jails sollen bei BSD und Solaris aber besser und seit längerer Zeit integriert sein, als bei Linux (lxc, chroot).

(etliche) BSD's und Linux laufen auf/sind monolithische(n) Kernel(n) . Auch das hat wohl Vor - und Nachteile gegenüber hybriden Kerneln (Windows, Mac OS x) .


Ein Argument aus meiner Sicht für Linux-Server-Systeme ist, dass man sehr dediziert einfach nur die Anwendungen und Elemente installieren kann, die man wirklich auch benötigt und somit nicht unnötigen Ballast mitinstallieren muß. Ein typisches pures minimales Debian Wheezy belegt bei mir 17MB Arbeitsspeicher im laufenden Betrieb (allerdings ohne Server-Anwendungen). Ich glaube kaum, dass das mit einem aktuellem minimalem Windows erreichbar ist.

Ein anderer wesentlicher Punkt sind Lizenz- und Anschaffungskosten.

Es gäbe sicher noch eine ganze Reihe Pros und Cons aufzuzählen. Das überlasse ich gern anderen.

Letztlich spielt es wohl auch eine Rolle, in welchen Systemen du dich bisher auskennst und wieviel Zeit du bereit bist, zu investieren (um sich z.B. neu in Linux oder andere unixoide Server-Umgebungen einzuarbeiten). Der dafür benötigte Zeitaufwand sollte nicht unterschätzt werden.
Gruß

ps.: Meine sehr subjektive Empfehlung wäre irgendein Debian-basiertes System (siehe oben). Wegen der Aktualität der Packete und LTS (long term support) wäre vielleicht das kommende Ubuntu-Server 12.04 nicht die schlechteste Wahl. Releas Candidates sind derzeit erhältlich, Final Version sollte im April (darum auch 12.04) erscheinen. Upgrade von RC zu Final sollte eigentl. problemlos sein ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ospx« (20. März 2012, 16:52)

 

cccpmik

Foren Gott

Dabei seit: 04.09.2007

Beiträge: 3 176

 

3 Zum Seitenanfang

Dienstag, 20. März 2012, 20:01

auch nicht zu vergessen, gibt es eine server software für Linux? manche privaten MMORPGs server muss man nur unter windows laufen lassen weil man eben nur eine server.exe hat die über ODBC dann auf eine MSSQL DB zugreift. Aber generell empfielt sich da linux(soweit man sich damit auskennt:D) manchmal geht es schneller eine .exe zu starten als sich in linux einzuarbeiten;)
 

Josephine

Haudegen

Dabei seit: 30.04.2009

Beiträge: 700

 

4 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 21. März 2012, 01:15

Naja es sollte nichts aufregendes werden ein kleines Fimennetzwerk mit Drucker.
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

cccpmik

Foren Gott

Dabei seit: 04.09.2007

Beiträge: 3 176

 

5 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 21. März 2012, 08:52

dann würde ich auch Ubuntu 12.04 nehmen mit Samba und fertig
 

sword

Foren As

Dabei seit: 31.12.2011

Beiträge: 80

 

6 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 21. März 2012, 12:06

Ich würde dir auch Ubuntu vorschlagen.
Ou man ... eine Signatur ?!?!? ... Ich muss was sinvolles schreiben ....

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Josephine

Haudegen

Dabei seit: 30.04.2009

Beiträge: 700

 

7 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 21. März 2012, 15:14

Also mit Ubuntu kenne ich mich schon ein wenig aus. Hatte auch mal einen Server mit Debian verwaltet. Was genau ist Samba?
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

tasks

Mitglied

Dabei seit: 27.01.2012

Beiträge: 33

 

8 Zum Seitenanfang

Freitag, 23. März 2012, 14:28

Mit Samba lassen sich Freigaben erstellen, auf die man auch mit Windows zugreiffen kann.
Weitere Infos:
de.wikipedia.org/wiki/Samba_(Software)
http://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server

Ich würd auch mit Linux arbeiten, falls alle Benutzer damit umgehen können.

Gruss Mauro
 

ospx

Kaiser

Dabei seit: 11.11.2006

Beiträge: 1 159

 

9 Zum Seitenanfang

Montag, 26. März 2012, 14:05

@task

Zitat

Ich würd auch mit Linux arbeiten, falls alle Benutzer damit umgehen können.

Im Normalfall müssen die Benutzer doch nicht (sollen meist gar nicht) direkt mit dem OS des Servers umgehen, sondern nur mit den vom Server bereitgestellten Services und Anwendungen. Oder glaubst du, dass alle, die zuhause eine Fritzbox oder einen Speedport am laufen haben, mit Linux umgehen können/ müssen? (läuft auf Linux)
 

Josephine

Haudegen

Dabei seit: 30.04.2009

Beiträge: 700

 

10 Zum Seitenanfang

Montag, 26. März 2012, 16:17

Ja ich weiss, deswegen heisst es ja auch das das Netzwerk für den Benutzer transparent ist. So hab ich es zumindest mal gelernt
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

ospx

Kaiser

Dabei seit: 11.11.2006

Beiträge: 1 159

 

11 Zum Seitenanfang

Montag, 26. März 2012, 16:57

Das dachte ich mir. Den Hinweiß hatte ich eher für andere gesetzt, die unsichere Neulinge in diesem Bereich sind.
Aber wenn du magst, kannst du ja mal genauer beschreiben, was da realisiert werden soll (reine Neugierde u Interesse).
 

Josephine

Haudegen

Dabei seit: 30.04.2009

Beiträge: 700

 

12 Zum Seitenanfang

Montag, 26. März 2012, 17:11

Es handelt sich um einen ambulanten Pflegedienst, der 3 PCs hat und an jedem hängt ein eigener Drucker. 2 davon sind mit dem Rounter verbunden und können ins Internet. Der andere ist etwas älter und wird nur für Dienstplangestaltung mit Exel benutzt. Dann sind manchmal noch Schüler mit ihrem Laptop da die dann mal was drucken möchten, aber das nicht geht weil kein Richtigen Netzwerk vorhanden ist. Die beiden Internetfähigen PCs sind von der Firma optadata und auf denen löuft ihr Programm eva/3. Was aber auch irgendwie nur geht, wenn der eine an ist, dann kann der zweite mit arbeiten. Ich vermute mal das die beiden vernetzt sind und der eine PC dann nur auf die Ressource des Programms des anderen zugreift. Ja und um da mal etwas Ordnung rein zu bringen dachte ich an ein hübches Netzwerk :)
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

ospx

Kaiser

Dabei seit: 11.11.2006

Beiträge: 1 159

 

13 Zum Seitenanfang

Montag, 26. März 2012, 18:18

Eva/3 kenne ich nicht. Ansonsten hört es sich tatsächlich nicht nach großem Tohuwabohu an.


Das klingt eventuell nach einer sinnvollen Einsatzmöglichkeit des Raspberry Pi B , da wenig Leistungsaufnahme (-> stromsparend).





http://www.elinux.org/DE:R-Pi_Hub

http://www.raspberrypi.org/about

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospx« (26. März 2012, 18:18)

 

Josephine

Haudegen

Dabei seit: 30.04.2009

Beiträge: 700

 

14 Zum Seitenanfang

Montag, 26. März 2012, 18:37

Ja und das macht optisch noch was her :D Leider ist der Show zur Zeit nicht erreichbar.
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

Jadefalke

Routinier

Dabei seit: 29.02.2008

Beiträge: 485

 

15 Zum Seitenanfang

Dienstag, 27. März 2012, 13:48

Eva 3 ist eine Software die für das Gesundheitswesen entwickelt wurde,
die Software greift auf eine SQL DB zu.
Daher wird wohl auf einem der beiden Internetfähigen Rechner die SQL DB Laufen und einer der beiden Rechner greift dann auf diese zu,
wenn man einen Server ins Netzwerk stellt könnte man die SQL DB auch umziehen lassen.

Wobei man hier sehr vorsichtig sein muss was das Gesundheitswesen angeht ist mit persönlichen Daten angeht.

Soweit ich das verstanden habe soll der Server ja die PC alle Vernetzen (also eine IP Adresse vergeben) dann muss man den Samba aber im Router abschalten.
Desweiteren sollen wohl die Drucker als Netzwerkresource bereitgestellt werden und eventuell ein Fileserver das kann man alles mit einfachen mittel als Linux aufsetzen.
Auch ich tendiere zu einer Ubuntu Server Variante.
 

ospx

Kaiser

Dabei seit: 11.11.2006

Beiträge: 1 159

 

16 Zum Seitenanfang

Dienstag, 27. März 2012, 18:11

Wobei man hier sehr vorsichtig sein muss was das Gesundheitswesen angeht ist mit persönlichen Daten angeht.
Ja, das hatte ich mir auch gedacht, als ich las, dass es sich um ein Netzwerk für einen ambulanten Pflegedienst handelt. Ehrlich gesagt, hätte ich hier genau aus diesem Grund Schiss, mir die Hände zu verbrennen.
Aber es hat vermutlich einen Grund, warum die 2 wichtigeren PC's von einer Firma(opdata) gestellt werden. Da wird es aber wiederum problematisch, wenn man selbst die Datenbank irgendwo installiert und eigene Konfigurationen einbringt(problematisch im Sinne der Haftung, falls etwas anbrennt).

Andererseits hört es sich für mich fast so an, als sei das bisherige Netzwerk ebenso kaum geschützt bzw. unsicher (Kann mich da aber auch irren).

Zitat

Soweit ich das verstanden habe soll der Server ja die PC alle Vernetzen
(also eine IP Adresse vergeben) dann muss man den Samba aber im Router
abschalten.
Warum sollte er den dhcp-Server des Routers deaktivieren? Der läßt sich doch sicher ebenso den Bedürfnissen entsprechend konfigurieren und für den Server läßt sich mit hoher Sicherheit im Router eine feste IP einstellen, schätze ich.
Ob im Router überhaupt ein Samba läuft, ist auch nicht ganz klar, scheint mir aber eher nicht so, denn sonst hätten sie den ja vermutlich auch schon genutzt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ospx« (27. März 2012, 18:11)

 

Jadefalke

Routinier

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Beiträge: 485

 

17 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 28. März 2012, 10:55

Ich würde das aus Sicherheitsgründen machen und die IP mit einem Anmeldeserver in Verbindung bringen,
daher das Abschalten des DHCP im Router.

Dann würde man auch ein wenig mehr Sicherheit in das Netzwerk bekommen :) ansonsten wäre ja nur ein Netzwerkkabel nötig um ins Inet und ins Netzwerk zu kommen.

Und per Wlan ins Inet und Netzwerk würde ich nur Geräten erlauben die dem System bekannt sind.

Ansonsten braucht er ja nicht mal einen Server fürs Netzwerk das kann man ansonsten mit Freigaben und und einer Druckerschnittstelle am Router regeln!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jadefalke« (28. März 2012, 10:55)

 

Josephine

Haudegen

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Beiträge: 700

 

18 Zum Seitenanfang

Samstag, 31. März 2012, 21:17

Ja man könnte auch ein Peer to Peer machen, aber ich fands irgendwie eleganter und besser zu managen mit nem Server.
Unterschätze nie jemanden der einen Schritt zurück geht! Er könnte Anlauf nehmen.
 

VirouZ

Grünschnabel

Dabei seit: 05.04.2012

Beiträge: 8

 

19 Zum Seitenanfang

Freitag, 6. April 2012, 00:35

Linux
besser für die Datenbanken
 

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