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Okay ... für was soll der Server eigentlich dienen, wo steht er?
Zu deinem "Dilemma": Es ist nunmal so, dass jedes Stück Software, was du auf deinem Server hast, ein potentielles Einfallstor für alles Mögliche ist. Also gilt: Je weniger Software, desto besser und der X-Server und Windowmanager sind viel Software, verglichen mit Kernel und ein paar Serverprogrammen. Man könnte einen Kompromiss eingehen und die Oberfläche für die Konfiguration drauf lassen und danach runterwerfen, wenn alles läuft.
Die andere Frage ist, wofür du sie brauchen könntest. Die Konfiguration von allem läuft über Textdateien, ohne wenn und aber. Das einzige, was du brauchst, ist ein Editor (z.B. nano). Sachen installieren läuft über die Paketverwaltung oder Kompilieren. Wenn man wget oder curl kennt, geht das alles wunderbar ohne Oberfläche. Selbst im Notfall gibt es Textbrowser (ich bevorzuge elinks), mit denen arbeiten kann, auch wenn es keinen Spaß macht. Da kann ich nur aus Desktop-Linux Erfahrung sagen: Selbst wenn man sich aus der Oberfläche ausgesperrt hat, kann man damit noch Lösungen finden. Wenn du nicht direkt vor der Kiste sitzt, gehst du in der Regel eh über SSH auf den Server, d.h. du könntest an deinem "normalen" PC alles machen, wofür du eine Oberfläche bräuchtest. D.h. suchen, wie du was änderst, usw.
Zu deinem "Dilemma": Es ist nunmal so, dass jedes Stück Software, was du auf deinem Server hast, ein potentielles Einfallstor für alles Mögliche ist. Also gilt: Je weniger Software, desto besser und der X-Server und Windowmanager sind viel Software, verglichen mit Kernel und ein paar Serverprogrammen. Man könnte einen Kompromiss eingehen und die Oberfläche für die Konfiguration drauf lassen und danach runterwerfen, wenn alles läuft.
Die andere Frage ist, wofür du sie brauchen könntest. Die Konfiguration von allem läuft über Textdateien, ohne wenn und aber. Das einzige, was du brauchst, ist ein Editor (z.B. nano). Sachen installieren läuft über die Paketverwaltung oder Kompilieren. Wenn man wget oder curl kennt, geht das alles wunderbar ohne Oberfläche. Selbst im Notfall gibt es Textbrowser (ich bevorzuge elinks), mit denen arbeiten kann, auch wenn es keinen Spaß macht. Da kann ich nur aus Desktop-Linux Erfahrung sagen: Selbst wenn man sich aus der Oberfläche ausgesperrt hat, kann man damit noch Lösungen finden. Wenn du nicht direkt vor der Kiste sitzt, gehst du in der Regel eh über SSH auf den Server, d.h. du könntest an deinem "normalen" PC alles machen, wofür du eine Oberfläche bräuchtest. D.h. suchen, wie du was änderst, usw.
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Nun, ein Vorteil von Ubuntu gegenüber zu Debian ist auch, dass Ubuntu von profissionellen, bezahlten Entwicklern entwickelt und gewartet wird. Bei Debian handelt es sich hauptsächlich um Hobby-Entwickler. Das kann Vorteile haben, aber auch Nachteile.
Bei Ubuntu gefällt mir auch der LTS bei den Server-Versionen. So kann ich über Jahre auf die gleiche Architektur, gleiches System und gleiche Version setzen, ohne das ich softwaretechnisch vernachlässigt werde.
Bei Ubuntu gefällt mir auch der LTS bei den Server-Versionen. So kann ich über Jahre auf die gleiche Architektur, gleiches System und gleiche Version setzen, ohne das ich softwaretechnisch vernachlässigt werde.
Kurz und bündig: Debian 
Hatte selbst zuhause einen alten Computer als root Server umfunktioniert und das System tut was man haben will, wenn man es so eichrichtet
Um sich in Debian einzulesen und es zu konfigurieren kann ich nur dieses Buch empfehlen: Linux-Server mit Debian/GNU

Hatte selbst zuhause einen alten Computer als root Server umfunktioniert und das System tut was man haben will, wenn man es so eichrichtet

Um sich in Debian einzulesen und es zu konfigurieren kann ich nur dieses Buch empfehlen: Linux-Server mit Debian/GNU
Wer CentOS für gut hält und sich ggf. etwas damit auskennt:
http://www.clearfoundation.com/Software/overview.html
http://www.clearfoundation.com/Software/overview.html
Ich würde dir ja die Linux-Distribution Openfiler (http://www.openfiler.com/community/download/) empfehlen.
Die ist über eine Webconsole steuerbar und relativ leicht zu bedienen. Außerdem kommt man mit fast allen Betriebssystemen damit klar (MacOsX hab ich noch nicht probiert ).
Das würde dann in etwa wie ein Cloudspeicher Fungieren.
Ein großer Vorteil ist auch, dass es keine Viren für Linux gibt (die 2 Bekanntesten sind ausgerottet).
Gruß
Gammelplay97
Die ist über eine Webconsole steuerbar und relativ leicht zu bedienen. Außerdem kommt man mit fast allen Betriebssystemen damit klar (MacOsX hab ich noch nicht probiert ).
Das würde dann in etwa wie ein Cloudspeicher Fungieren.
Ein großer Vorteil ist auch, dass es keine Viren für Linux gibt (die 2 Bekanntesten sind ausgerottet).
Gruß
Gammelplay97
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gammelplay97« (16. April 2012, 19:31)
@gammelplay
Der Thread ist 1 Jahr alt und mit solchen Aussagen wäre ich sehr vorsichtig. Das klingt eher nach Glaube und Religion, als nach Wissen. Mag ja sein, dass die dir 2 bekannten Viren "ausgerottet" sind. Da bleibt dann lediglich die Frage nach den dir weniger / unbekannten Viren.
Zitat
Ein großer Vorteil ist auch, dass es keine Viren für Linux gibt (die 2 Bekanntesten sind ausgerottet).
Der Thread ist 1 Jahr alt und mit solchen Aussagen wäre ich sehr vorsichtig. Das klingt eher nach Glaube und Religion, als nach Wissen. Mag ja sein, dass die dir 2 bekannten Viren "ausgerottet" sind. Da bleibt dann lediglich die Frage nach den dir weniger / unbekannten Viren.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospx« (17. April 2012, 01:22)

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