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Dabei seit: 31.01.2010

Beiträge: 930

 

21 Zum Seitenanfang

Samstag, 13. November 2010, 16:06

Ein richtiger Server hat keine graphische Oberfläche mit Knöpfe ;)
Die Shell finde ich sowieso mächtiger da alles per Befehl geht und nicht mit Klickerei...
 

cSx_Samuel

unregistriert

22 Zum Seitenanfang

Samstag, 13. November 2010, 23:44

ich mag shell aber net und dafür muss ich ja zugeben habe ich auch zu wenig linux skill.
in windows kann ich wenigstens noch ein paar grundbefehle aber was graphisches ist mir einfach lieber.
 

Skittles

Moderator

Dabei seit: 14.02.2004

Beiträge: 3 019

 

23 Zum Seitenanfang

Sonntag, 14. November 2010, 10:58

Okay ... für was soll der Server eigentlich dienen, wo steht er?

Zu deinem "Dilemma": Es ist nunmal so, dass jedes Stück Software, was du auf deinem Server hast, ein potentielles Einfallstor für alles Mögliche ist. Also gilt: Je weniger Software, desto besser und der X-Server und Windowmanager sind viel Software, verglichen mit Kernel und ein paar Serverprogrammen. Man könnte einen Kompromiss eingehen und die Oberfläche für die Konfiguration drauf lassen und danach runterwerfen, wenn alles läuft.

Die andere Frage ist, wofür du sie brauchen könntest. Die Konfiguration von allem läuft über Textdateien, ohne wenn und aber. Das einzige, was du brauchst, ist ein Editor (z.B. nano). Sachen installieren läuft über die Paketverwaltung oder Kompilieren. Wenn man wget oder curl kennt, geht das alles wunderbar ohne Oberfläche. Selbst im Notfall gibt es Textbrowser (ich bevorzuge elinks), mit denen arbeiten kann, auch wenn es keinen Spaß macht. Da kann ich nur aus Desktop-Linux Erfahrung sagen: Selbst wenn man sich aus der Oberfläche ausgesperrt hat, kann man damit noch Lösungen finden. Wenn du nicht direkt vor der Kiste sitzt, gehst du in der Regel eh über SSH auf den Server, d.h. du könntest an deinem "normalen" PC alles machen, wofür du eine Oberfläche bräuchtest. D.h. suchen, wie du was änderst, usw.

~!__/
..o.o

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cSx_Samuel

unregistriert

24 Zum Seitenanfang

Sonntag, 14. November 2010, 20:11

also deer server soll lediglich als vm erstmal getestet werden:
-dhcp
-datei server
-ein samba server
-eine art terminalserver
-einfach zu bedienen und installieren
-möglichst alles auf einem image erhätlich da meine bandbreite sehr begrenzt ist
ja das wäre gut
 

Thajin

Grünschnabel

Dabei seit: 01.03.2011

Beiträge: 2

 

25 Zum Seitenanfang

Dienstag, 1. März 2011, 15:22

Debian ;) = Mit ein wenig Lesen und fragen BEVOR man einrichtet eigentlich sehr einfach

Oder mein fav. gentoo linux eher was für Leute die sich ein bischen mehr auskennen
 

Dabei seit: 31.01.2010

Beiträge: 930

 

26 Zum Seitenanfang

Dienstag, 1. März 2011, 19:07

Nun, ein Vorteil von Ubuntu gegenüber zu Debian ist auch, dass Ubuntu von profissionellen, bezahlten Entwicklern entwickelt und gewartet wird. Bei Debian handelt es sich hauptsächlich um Hobby-Entwickler. Das kann Vorteile haben, aber auch Nachteile.
Bei Ubuntu gefällt mir auch der LTS bei den Server-Versionen. So kann ich über Jahre auf die gleiche Architektur, gleiches System und gleiche Version setzen, ohne das ich softwaretechnisch vernachlässigt werde. ;)
 

Dabei seit: 08.08.2005

Beiträge: 1 001

 

27 Zum Seitenanfang

Dienstag, 1. März 2011, 21:11

Kurz und bündig: Debian :)
Hatte selbst zuhause einen alten Computer als root Server umfunktioniert und das System tut was man haben will, wenn man es so eichrichtet ;)
Um sich in Debian einzulesen und es zu konfigurieren kann ich nur dieses Buch empfehlen: Linux-Server mit Debian/GNU
 

no-address

Mitglied

Dabei seit: 29.03.2010

Beiträge: 41

 

28 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 9. März 2011, 17:45

Vielleicht hilft dies:
http://www.zentyal.org/
 

Dabei seit: 31.01.2010

Beiträge: 930

 

29 Zum Seitenanfang

Mittwoch, 9. März 2011, 18:39

Wer CentOS für gut hält und sich ggf. etwas damit auskennt:

http://www.clearfoundation.com/Software/overview.html

;)
 

Gammelplay97

Grünschnabel

Dabei seit: 16.04.2012

Beiträge: 3

 

30 Zum Seitenanfang

Montag, 16. April 2012, 19:31

Ich würde dir ja die Linux-Distribution Openfiler (http://www.openfiler.com/community/download/) empfehlen.
Die ist über eine Webconsole steuerbar und relativ leicht zu bedienen. Außerdem kommt man mit fast allen Betriebssystemen damit klar (MacOsX hab ich noch nicht probiert ).
Das würde dann in etwa wie ein Cloudspeicher Fungieren.
Ein großer Vorteil ist auch, dass es keine Viren für Linux gibt (die 2 Bekanntesten sind ausgerottet).

Gruß
Gammelplay97

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gammelplay97« (16. April 2012, 19:31)

 

ospx

Kaiser

Dabei seit: 11.11.2006

Beiträge: 1 159

 

31 Zum Seitenanfang

Dienstag, 17. April 2012, 01:22

@gammelplay

Zitat

Ein großer Vorteil ist auch, dass es keine Viren für Linux gibt (die 2 Bekanntesten sind ausgerottet).

Der Thread ist 1 Jahr alt und mit solchen Aussagen wäre ich sehr vorsichtig. Das klingt eher nach Glaube und Religion, als nach Wissen. Mag ja sein, dass die dir 2 bekannten Viren "ausgerottet" sind. Da bleibt dann lediglich die Frage nach den dir weniger / unbekannten Viren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospx« (17. April 2012, 01:22)